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... was bleibt mir, wenn ich geh` ?

... das Wörtchen geh`steht hier für das Verlassen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ...

Verständnis ...

Für diejenigen die die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) verlassen ODER gelegentlich, vielleicht sogar oft daran denken, dies zu tun, habe ich absolutes und ehrliches Verständnis, denn unser HIMMLISCHER VATER und SEIN Sohn JESUS CHRISTUS erwarten viel von IHREM Volk in diesen schwierigen letzten Tagen, vor dem zweiten Kommen JESU CHRISTI.

Die oft komplett unpopulären main-stream-untauglichen moralischen Wertvorstellungen, die in dieser Kirche trotz moderner Toleranzen gelehrt und gelebt werden (beispielsweise sexuelle Reinheit außerhalb der Ehe und die ewige Ehe auschließlich für Mann und Frau), katapultieren die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage (Mormonen) oft an den Rand der Gesellschaft. Dies kann so weit gehen, dass DIE Mitglieder dieser Kirche, DIE zu ihrem religiösen Standpunkt stehen, regelrecht an den Pranger gestellt werden, da sie die Heiligkeit der Ehe und Familie hochhalten und die viel gelobte Befreiung aus der moralischen Einengung eben nicht als willkommene Freiheit unterstützen, sondern als Gefährdung der göttlich gewollten Familienstruktur entlarven. Auch wenn korrekte Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), z.B. Homosexuelle NIEMALS diskriminieren, herabwürdigen, respektlos behandeln oder gar in heterosexuelle Bahnen zwängen würden, sondern lediglich die ewige heilige Ehe für Mann und Frau reservieren und beschützen wollen, werden sie dennoch schnell in die intolerante Ecke gestellt. Das Mitglieder dieser Kirche, die solche Erfahrungen sammeln, hin und wieder die Lust am Evangelium verlieren könnten, ist defiinitiv zu begreifen.

Oder betrachten wir doch kurz den sonntäglichen Fussballspass. Der deutsche Mensch nutzt den Sonntag als Freizeit-, Familien- , Erholungs- und immer mehr als Konsumtag. Als Ehrentag für den HERRN JESUS CHRISTUS und als Kirchentag ist der Sonntag kaum mehr anerkannt. Die Veranstalter von z.B. Sportevents bauen auf den Sonntag, Vereine treffen sich am Sonntag, der berühmte Brunch passt eben am Sonntag leicht in den Terminplaner. Ich verstehe die Menschen, die den Sonntag in dieser Weise nutzen wollen. Ehrlicherweise muss ich jedoch anmerken, dass christlich-engagierten Leuten, wie z.B. den Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die den Sonntag für Gott und die Kirche freihalten, der Zugang zum Umfeld erschwert wird. So können die Kinder von ernsthaften Christen, oftmals nicht am sportlichen Vereinsleben teilnehmen, weil sich das Ganze oft auf den Sonntag konzentriert. Ich meine, es ist schade, dass die moderne Welt den heiligen Sonntag immer mehr herabstuft zum Vergnügungstag. Auch dieser Umstand begünstigt womöglich die sporatisch aufkommende Frustration und Erschöpfung bezüglich der Religionszugehörigkeit.

Ich kann an dieser Stelle auch als Beispiel das Fehlen des sozialen Klebstoffs namens Alkohol benennen. Welch erstaunte Blicke und verwunderte Anmerkungen schwappen Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) doch gewöhnlich entgegen, wenn sie sich als Alkohol-Verzichter/in outen. Da wird wohl schnell erkannt, dass das Fundament zur Fröhlichkeit völlig fehlt. Und mal ehrlich, ist ein Feiern, ist ein Freuen GANZ OHNE den alkoholische Kick in unserer Welt noch denkbar? Und würden nicht zahlreiche zwischenmenschliche Beziehungen längst zerbrochen sein, würde der streckenweise stattfindende gemeinsame Rausch nicht zusammenschweißen? So entsteht eine gewisse Kluft zwischen denen, die nicht trinken und denen, die trinken. Ein weiterer Grund, warum ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) mal müde werden könnte.

Mit der Abstinenz (Alkohol, Kaffee, Drogen. u.s.w.), verbleibt auch der schnelle Zugriff auf den scheinbaren Tröster Alkohol, auf die scheinbaren Kicks durch Drogen, u.s.w. und auch auf diverse Mittelchen, die scheinbar den sozialen Zusammenhalt kräftigen. Der Mensch, der sich der "Kirche Jesu  Christi der Heiligen der Letzten Tage" (Mormonen) anschließt, begibt sich in eine stimulanz- und substanzfreie Gesellschaft. Dort werden aufkommende Konflikte.nachhaltig gelöst und eben nicht durch den Rausch kurzzeitig gedämpft (da kann es pasieren, dass ich mal jemanden ganz nüchtern ertragen muss, den ich sonst im Rauschpuffer kaum wahrnehmen würde), dort wird zugegriffen auf den echten Tröster namens Heiliger Geist, der nicht immer so schnell seine Wirkung entfaltet, weil eben manchmal mehr als ein schneller Griff zur Flasche zur Wirkungsfreisetzung erforderlich ist  So schön und ergiebig so ein Leben in der Kirche Jesu Christ der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) auch ist, es kann auch mal anstrengend und mühsam sein.

Desmotivierend ist auch die Tatsache, wie schnell du in der deutschen Christen-Gesellschaft, in die Schublade böse Sekte gesteckt wirst, NUR weil du eben nicht blind dem Traditionsglauben folgst und es wagst, die Bibel als NICHT alleinig heilig zu entblößen und die Stimmigkeit der Lehren der GROSSEN christlichen Kirchen insofern hinterfragst, indem du ernsthaft behauptest, das JESUS CHRISTUS seine Urkirche mithilfe des Propheten Joseph Smith zurück gebracht hat, auf die Erde. Natürlich verstehe ich solche Ängste. Doch mal ehrlich, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), übt KEINEN Druck aus, sondern spricht lediglich die einladung aus, die Botschaft zu prüfen. Wir respektieren und schätzen die anderen christlichen Kirchen uzn wünschen uns, als die geshen zu werden, die wir wirklich sind, nämlich ehrliche Nachfolger Jesu Christi. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ist KEINE böse Sekte, vor der gewarnt werden müsste. Diese Kirche ist keine radikale Abspaltungs-Gruppierung, die womöglich die Freiheit raubt. NEIN, diese Kirche ist nicht anderes als eine christliche Organisation mit einigen ungewöhnlichen Aleiinstellungsmerkmalen. Manchmal kann es für Mitglieder dieser Kirche zermürbend sein, wenn sie sich mal wieder aus der Schublade (böse Sekte, Nicht-Christen, Bibel-Feinde, etc.) herauskämpfen müssen, in die sie so oft und willkürlich gesteckt werden.

... es lohnt sich ...

Nun habe ich einige Beispiele genannt, die mein Verständis für diejenigen entfaltet, die der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), den Rücken kehren, oder zeitweise in Erwägung ziehen, dies zu tun. An dieser Stelle möchte ich jedoch betonen, ich weiss es lohnt sich am Ball zu bleiben !!! Die scheinbaren Vergnügungen und Räusche der Main-Stream-Gesellschaft verblassen im Vergleich zu den wertigen Glücksgefühlen die durch ehrliche, echte Beziehungen entstehen und den inneren Frieden, den NUR der Heilige Geist erzeugt, ja die Hoffnung und Zuversicht, die das Evangelium für diejenigen offeriert, die treu bleiben.

... was bleibt mir denn nun, wenn ich gehe?

Ich möchte nun konkret auf die Frage eingehen, was denn nun bleibt, wenn jemand die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) verlässt. Ich möchte hier ganz klar werden: Es bleibt vermutlich eine tiefe Leere, ein Loch, ein Nichts !!!

Welche Alternative bietet sich für den Ex-Mormonen? Eine christliche Vereinigung, die das Buch Mormon und Lehre und Bündnisse als Heilige Schift ablehnt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Ex-Mormone, der einst die kraftvollen Worte dieser heiligen Bücher genossen hat, Frieden in einem Glauben findet, der sich ausschließlich auf die Bibel stützt.

Das wiederhergestelle Evangelium, welches in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) beheimatet ist. mit all seinen Facetten, Spielwiesen und Alleinstellunsgmerkmalen, kann nicht einfach ersetzt werden durch irgendeine andere christliche Kirche. So bleibt womöglich NUR der Atheismus oder eben der Glauben an mich selbst. Für mich kling dies nach Trostlosigkeit und Perspektivlosigkeit.

Nun gut, jeder mag entscheiden, wie er will. Es sollte jedoch klar, sein, eine echte christliche Zweitlösung neben der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten tage (Mormonen) gibt es offensichtlich kaum, denn die Statistik zeigt, dass nur etwa 10% der Ex-Mormonen sich nach ihrer Abkehr von ihrem Glauben, sich in einer anderen christlichen Kirche zu Hause fühlen.

In anderen christlichen Kirchen fehlt die Fülle des Evangeliums (zusätzliche Heilige Schriften neben der Bibel; das kraftvolle offenbarte Wort Gottes in Reinheit, Klarheit und spürbarer Geistigkeit; die Apostel und die Propheten, das Know-How zum Thema Lben nach dem Tod und Leben vor der Geburt, u.s.w.).

So bleibt die Gottlosigkeit, womöglich der Buddhismus, womöglich esotherische Gruppierungen, womöglich der Islam. Doch mal ehrlich, würde so etwas dauerhaft funktionieren, nachdem die Erkenntnis verinnerlicht war, dass JESUS der ERLÖSER ist und sein Evangelim durch den Propheten Joseph Smith wiederhergestellt wurde?

Der Person, die daran denkt auszusteigen, gebe ich den Rat, die Alternativen auszuloten. Der Person, die augestiegen ist, rufe ich zu, die Tür zur Rückkehr und Umkehr ist NICHT geschlossen.

Gilt für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) demnach tatsächlich das ALLES-ODER-NICHTS-PRINZIP?
Es scheint wohl zumindest ansatzweise so zu sein. Deshalb der Tipp an alle (gilt auch für mich, denn auch ich bin manchmal mutlos und nicht ständig entzückt und strecke in gewissen Situationen meine Fühler aus nach den scheinbar wohlschmeckenderen Kirschen in Nachbars Garten):

  • bleib´ dran`und mach´ dir bewusst, was dir wirklich bleibt, wenn du gehst bzw. was du wieder bekommst, wenn du es nochmal
    versuchst !!!



 

... was bleibt mir, wenn ich geh` ? ... das Wörtchen geh` steht hier für das Verlassen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ... Verständnis ... Für... mehr erfahren »
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... was bleibt mir, wenn ich geh` ?

... das Wörtchen geh`steht hier für das Verlassen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ...

Verständnis ...

Für diejenigen die die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) verlassen ODER gelegentlich, vielleicht sogar oft daran denken, dies zu tun, habe ich absolutes und ehrliches Verständnis, denn unser HIMMLISCHER VATER und SEIN Sohn JESUS CHRISTUS erwarten viel von IHREM Volk in diesen schwierigen letzten Tagen, vor dem zweiten Kommen JESU CHRISTI.

Die oft komplett unpopulären main-stream-untauglichen moralischen Wertvorstellungen, die in dieser Kirche trotz moderner Toleranzen gelehrt und gelebt werden (beispielsweise sexuelle Reinheit außerhalb der Ehe und die ewige Ehe auschließlich für Mann und Frau), katapultieren die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzen Tage (Mormonen) oft an den Rand der Gesellschaft. Dies kann so weit gehen, dass DIE Mitglieder dieser Kirche, DIE zu ihrem religiösen Standpunkt stehen, regelrecht an den Pranger gestellt werden, da sie die Heiligkeit der Ehe und Familie hochhalten und die viel gelobte Befreiung aus der moralischen Einengung eben nicht als willkommene Freiheit unterstützen, sondern als Gefährdung der göttlich gewollten Familienstruktur entlarven. Auch wenn korrekte Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), z.B. Homosexuelle NIEMALS diskriminieren, herabwürdigen, respektlos behandeln oder gar in heterosexuelle Bahnen zwängen würden, sondern lediglich die ewige heilige Ehe für Mann und Frau reservieren und beschützen wollen, werden sie dennoch schnell in die intolerante Ecke gestellt. Das Mitglieder dieser Kirche, die solche Erfahrungen sammeln, hin und wieder die Lust am Evangelium verlieren könnten, ist defiinitiv zu begreifen.

Oder betrachten wir doch kurz den sonntäglichen Fussballspass. Der deutsche Mensch nutzt den Sonntag als Freizeit-, Familien- , Erholungs- und immer mehr als Konsumtag. Als Ehrentag für den HERRN JESUS CHRISTUS und als Kirchentag ist der Sonntag kaum mehr anerkannt. Die Veranstalter von z.B. Sportevents bauen auf den Sonntag, Vereine treffen sich am Sonntag, der berühmte Brunch passt eben am Sonntag leicht in den Terminplaner. Ich verstehe die Menschen, die den Sonntag in dieser Weise nutzen wollen. Ehrlicherweise muss ich jedoch anmerken, dass christlich-engagierten Leuten, wie z.B. den Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die den Sonntag für Gott und die Kirche freihalten, der Zugang zum Umfeld erschwert wird. So können die Kinder von ernsthaften Christen, oftmals nicht am sportlichen Vereinsleben teilnehmen, weil sich das Ganze oft auf den Sonntag konzentriert. Ich meine, es ist schade, dass die moderne Welt den heiligen Sonntag immer mehr herabstuft zum Vergnügungstag. Auch dieser Umstand begünstigt womöglich die sporatisch aufkommende Frustration und Erschöpfung bezüglich der Religionszugehörigkeit.

Ich kann an dieser Stelle auch als Beispiel das Fehlen des sozialen Klebstoffs namens Alkohol benennen. Welch erstaunte Blicke und verwunderte Anmerkungen schwappen Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) doch gewöhnlich entgegen, wenn sie sich als Alkohol-Verzichter/in outen. Da wird wohl schnell erkannt, dass das Fundament zur Fröhlichkeit völlig fehlt. Und mal ehrlich, ist ein Feiern, ist ein Freuen GANZ OHNE den alkoholische Kick in unserer Welt noch denkbar? Und würden nicht zahlreiche zwischenmenschliche Beziehungen längst zerbrochen sein, würde der streckenweise stattfindende gemeinsame Rausch nicht zusammenschweißen? So entsteht eine gewisse Kluft zwischen denen, die nicht trinken und denen, die trinken. Ein weiterer Grund, warum ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) mal müde werden könnte.

Mit der Abstinenz (Alkohol, Kaffee, Drogen. u.s.w.), verbleibt auch der schnelle Zugriff auf den scheinbaren Tröster Alkohol, auf die scheinbaren Kicks durch Drogen, u.s.w. und auch auf diverse Mittelchen, die scheinbar den sozialen Zusammenhalt kräftigen. Der Mensch, der sich der "Kirche Jesu  Christi der Heiligen der Letzten Tage" (Mormonen) anschließt, begibt sich in eine stimulanz- und substanzfreie Gesellschaft. Dort werden aufkommende Konflikte.nachhaltig gelöst und eben nicht durch den Rausch kurzzeitig gedämpft (da kann es pasieren, dass ich mal jemanden ganz nüchtern ertragen muss, den ich sonst im Rauschpuffer kaum wahrnehmen würde), dort wird zugegriffen auf den echten Tröster namens Heiliger Geist, der nicht immer so schnell seine Wirkung entfaltet, weil eben manchmal mehr als ein schneller Griff zur Flasche zur Wirkungsfreisetzung erforderlich ist  So schön und ergiebig so ein Leben in der Kirche Jesu Christ der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) auch ist, es kann auch mal anstrengend und mühsam sein.

Desmotivierend ist auch die Tatsache, wie schnell du in der deutschen Christen-Gesellschaft, in die Schublade böse Sekte gesteckt wirst, NUR weil du eben nicht blind dem Traditionsglauben folgst und es wagst, die Bibel als NICHT alleinig heilig zu entblößen und die Stimmigkeit der Lehren der GROSSEN christlichen Kirchen insofern hinterfragst, indem du ernsthaft behauptest, das JESUS CHRISTUS seine Urkirche mithilfe des Propheten Joseph Smith zurück gebracht hat, auf die Erde. Natürlich verstehe ich solche Ängste. Doch mal ehrlich, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), übt KEINEN Druck aus, sondern spricht lediglich die einladung aus, die Botschaft zu prüfen. Wir respektieren und schätzen die anderen christlichen Kirchen uzn wünschen uns, als die geshen zu werden, die wir wirklich sind, nämlich ehrliche Nachfolger Jesu Christi. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ist KEINE böse Sekte, vor der gewarnt werden müsste. Diese Kirche ist keine radikale Abspaltungs-Gruppierung, die womöglich die Freiheit raubt. NEIN, diese Kirche ist nicht anderes als eine christliche Organisation mit einigen ungewöhnlichen Aleiinstellungsmerkmalen. Manchmal kann es für Mitglieder dieser Kirche zermürbend sein, wenn sie sich mal wieder aus der Schublade (böse Sekte, Nicht-Christen, Bibel-Feinde, etc.) herauskämpfen müssen, in die sie so oft und willkürlich gesteckt werden.

... es lohnt sich ...

Nun habe ich einige Beispiele genannt, die mein Verständis für diejenigen entfaltet, die der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), den Rücken kehren, oder zeitweise in Erwägung ziehen, dies zu tun. An dieser Stelle möchte ich jedoch betonen, ich weiss es lohnt sich am Ball zu bleiben !!! Die scheinbaren Vergnügungen und Räusche der Main-Stream-Gesellschaft verblassen im Vergleich zu den wertigen Glücksgefühlen die durch ehrliche, echte Beziehungen entstehen und den inneren Frieden, den NUR der Heilige Geist erzeugt, ja die Hoffnung und Zuversicht, die das Evangelium für diejenigen offeriert, die treu bleiben.

... was bleibt mir denn nun, wenn ich gehe?

Ich möchte nun konkret auf die Frage eingehen, was denn nun bleibt, wenn jemand die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) verlässt. Ich möchte hier ganz klar werden: Es bleibt vermutlich eine tiefe Leere, ein Loch, ein Nichts !!!

Welche Alternative bietet sich für den Ex-Mormonen? Eine christliche Vereinigung, die das Buch Mormon und Lehre und Bündnisse als Heilige Schift ablehnt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Ex-Mormone, der einst die kraftvollen Worte dieser heiligen Bücher genossen hat, Frieden in einem Glauben findet, der sich ausschließlich auf die Bibel stützt.

Das wiederhergestelle Evangelium, welches in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) beheimatet ist. mit all seinen Facetten, Spielwiesen und Alleinstellunsgmerkmalen, kann nicht einfach ersetzt werden durch irgendeine andere christliche Kirche. So bleibt womöglich NUR der Atheismus oder eben der Glauben an mich selbst. Für mich kling dies nach Trostlosigkeit und Perspektivlosigkeit.

Nun gut, jeder mag entscheiden, wie er will. Es sollte jedoch klar, sein, eine echte christliche Zweitlösung neben der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten tage (Mormonen) gibt es offensichtlich kaum, denn die Statistik zeigt, dass nur etwa 10% der Ex-Mormonen sich nach ihrer Abkehr von ihrem Glauben, sich in einer anderen christlichen Kirche zu Hause fühlen.

In anderen christlichen Kirchen fehlt die Fülle des Evangeliums (zusätzliche Heilige Schriften neben der Bibel; das kraftvolle offenbarte Wort Gottes in Reinheit, Klarheit und spürbarer Geistigkeit; die Apostel und die Propheten, das Know-How zum Thema Lben nach dem Tod und Leben vor der Geburt, u.s.w.).

So bleibt die Gottlosigkeit, womöglich der Buddhismus, womöglich esotherische Gruppierungen, womöglich der Islam. Doch mal ehrlich, würde so etwas dauerhaft funktionieren, nachdem die Erkenntnis verinnerlicht war, dass JESUS der ERLÖSER ist und sein Evangelim durch den Propheten Joseph Smith wiederhergestellt wurde?

Der Person, die daran denkt auszusteigen, gebe ich den Rat, die Alternativen auszuloten. Der Person, die augestiegen ist, rufe ich zu, die Tür zur Rückkehr und Umkehr ist NICHT geschlossen.

Gilt für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) demnach tatsächlich das ALLES-ODER-NICHTS-PRINZIP?
Es scheint wohl zumindest ansatzweise so zu sein. Deshalb der Tipp an alle (gilt auch für mich, denn auch ich bin manchmal mutlos und nicht ständig entzückt und strecke in gewissen Situationen meine Fühler aus nach den scheinbar wohlschmeckenderen Kirschen in Nachbars Garten):

  • bleib´ dran`und mach´ dir bewusst, was dir wirklich bleibt, wenn du gehst bzw. was du wieder bekommst, wenn du es nochmal
    versuchst !!!



 

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