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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

1. Mose (Genesis)

Übersetzung nach Hermann
Menge

32 10-13

Dann betete Jakob: Gott meines Vaters (= Großvaters) Abraham und meines Vaters Isaak, HERR, der du mir geboten hast: ›Kehre in dein Vaterland und zu deiner Verwandtschaft zurück, ich will dir Gutes tun – ich bin zu gering für all die Gnadenerweise und all die Treue, die du deinem Knecht erwiesen hast! Denn nur mit meinem Wanderstabe bin ich (einst) über den Jordan dort gezogen und bin jetzt zu zwei Heeren geworden. Ach, errette mich nun aus der Hand meines Bruders, aus der Hand Esaus! Denn ich bin in Angst vor ihm, daß er kommt und uns erschlägt, die Mütter samt den Kindern! Du hast mir doch verheißen: ›Gewiß, ich will dir Gutes tun und deine Nachkommen so zahlreich werden lassen, daß sie sind wie der Sand am Meer, den man vor Menge nicht zählen kann.

... bete, wenn du Angst hast ...

Vor dem beängstigenden Treffen mit seinem Bruder Esau, betet Jakob und ist sich ganz seiner Wenigkeit vor Gott bewusst. Während seines demütigen Gebetes erinnert sich Jakob an die wohwollenden Zusagen Gottes und vertraut darauf. Auch wir können uns darauf verlassen, wenn unser Vater im Himmel uns zugesagt hat, wer werde uns wohltun. Wir können auf diese Zusage bauen und müssen uns nicht fürchten. Erinnern wir uns jedoch stets daran, dass wir im Vergleich zu Gottes Barmherzigkeit und Treue, geringe Geschöpfe sind.

Nach seiner Flucht aus dem Hause Labans (Bruder seiner Mutter Rebekka), bereitet sich Jakob (Sohn Isaaks, des Sohnes Abrahams) darauf vor, seinen Bruder Esau zu treffen. Jakob hat Angst vor diesem Treffen, denn er hat seinem Bruder den Erstgeburtssegen durch Betrug geraubt.

ca. 1906 v. Chr.

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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

1. Mose (Genesis)

Übersetzung nach Hermann
Menge

32 10-13

Dann betete Jakob: Gott meines Vaters (= Großvaters) Abraham und meines Vaters Isaak, HERR, der du mir geboten hast: ›Kehre in dein Vaterland und zu deiner Verwandtschaft zurück, ich will dir Gutes tun – ich bin zu gering für all die Gnadenerweise und all die Treue, die du deinem Knecht erwiesen hast! Denn nur mit meinem Wanderstabe bin ich (einst) über den Jordan dort gezogen und bin jetzt zu zwei Heeren geworden. Ach, errette mich nun aus der Hand meines Bruders, aus der Hand Esaus! Denn ich bin in Angst vor ihm, daß er kommt und uns erschlägt, die Mütter samt den Kindern! Du hast mir doch verheißen: ›Gewiß, ich will dir Gutes tun und deine Nachkommen so zahlreich werden lassen, daß sie sind wie der Sand am Meer, den man vor Menge nicht zählen kann.

... bete, wenn du Angst hast ...

Vor dem beängstigenden Treffen mit seinem Bruder Esau, betet Jakob und ist sich ganz seiner Wenigkeit vor Gott bewusst. Während seines demütigen Gebetes erinnert sich Jakob an die wohwollenden Zusagen Gottes und vertraut darauf. Auch wir können uns darauf verlassen, wenn unser Vater im Himmel uns zugesagt hat, wer werde uns wohltun. Wir können auf diese Zusage bauen und müssen uns nicht fürchten. Erinnern wir uns jedoch stets daran, dass wir im Vergleich zu Gottes Barmherzigkeit und Treue, geringe Geschöpfe sind.

Nach seiner Flucht aus dem Hause Labans (Bruder seiner Mutter Rebekka), bereitet sich Jakob (Sohn Isaaks, des Sohnes Abrahams) darauf vor, seinen Bruder Esau zu treffen. Jakob hat Angst vor diesem Treffen, denn er hat seinem Bruder den Erstgeburtssegen durch Betrug geraubt.

ca. 1906 v. Chr.

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