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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

17

3-6,
8-13

3-6 Weil aber das Volk dort infolge des Wassermangels Durst litt, murrte es gegen Mose und sagte: Warum hast du uns nur aus Ägypten hergeführt? Etwa um mich und meine Kinder und mein Vieh hier verdursten zu lassen? Da betete Mose laut zum HERRN mit den Worten: Was soll ich mit diesem Volk machen? Es fehlt nicht viel, so steinigen sie mich!. Da antwortete der HERR dem Mose: Tritt an die Spitze des Volkes und nimm einige von den Ältesten der Israeliten mit dir! Auch deinen Stab, mit dem du den Nil geschlagen hast, nimm in die Hand und gehe! Dann will ich dort vor dich auf den Felsen am Horeb treten, und wenn du dann an den Felsen geschlagen hast, wird Wasser aus ihm hervorfließen, so daß das Volk zu trinken hat.« Mose tat so vor den Augen der Ältesten Israels.

 

8-13 Als darauf die Amalekiter heranrückten, um mit den Israeliten bei Rephidim zu kämpfen, befahl Mose dem Josua: Wähle uns (oder: dir) Männer aus und ziehe zum Kampf mit den Amalekitern aus! Morgen will ich mich mit dem Gottesstabe in der Hand auf die Spitze des Hügels stellen. Josua tat, wie Mose ihm befohlen hatte, (und zog aus,) um mit den Amalekitern zu kämpfen, während Mose, Aaron und Hur auf die Spitze des Hügels stiegen. Solange nun Mose seinen Arm hochhielt, hatten die Israeliten die Oberhand; sobald er aber seinen Arm ruhen (= sinken) ließ, waren die Amalekiter siegreich. Als nun schließlich die Arme Moses erlahmten, nahmen sie einen Stein und legten den unter ihn, und er setzte sich darauf; dann stützten Aaron und Hur seine Arme, der eine auf dieser, der andere auf jener Seite; so blieben seine Arme fest bis zum Sonnenuntergang, so daß Josua die Amalekiter und ihr Kriegsvolk mit der Schärfe des Schwertes niederhieb.

 

Beten hilft !!!

 

Der verzweifelte und womöglich auch ängstliche Moses, schreit zum Herrn, denn die Israeliten sind wohl wegen ihrer Wut auf ihn kurz davor, ihn zu steinigen. Das Ganze geschieht in Refidim, kurz nach der Speisung mit Manna und Wachteln. Das Volk hat Durst, ist ärgerlich und bereut den Auszug aus Ägypten. Mose ist völlig ratlos und tut genau das Richtige. Er fragt den Herrn, was soll ich machen. Die Antwort kommt sofort und führt zum Wasser-Wunder am Berg Horeb, wo Mose durch das Schlagen mit einem Stock auf einen Felsen, eine Quelle aktiviert. Als dann die Amalekiter angreifen und Josua in den Kampf zieht, steht Mose mir erhobenen Armen betend auf dem Berg. Sobald er die Arme herabsenkt, wird die kämpfende israeltische Truppe vom Feind zurück gedrängt. Deshalb stützen Aaron und Hur die Arme, damit der Sieg geschieht. Wie schön ist dies für uns zu wissen. Wenn wir nicht mehr weiter wissen, können wir jederzeit unseren himmlischen Vater um Rat bitten. Und selbst beängstigende Bedrohungen können wir mithilfe eines glaubensstarken Gebtes abwenden, wenn es der Wille Gottes ist. Nutzen wir also die Macht des Gebetes. Es kann Wunder wirken !!!

... nachdem die Israeliten mit Manna und Wachteln gespeist wurden, ziehen sie weiter nach Refidim, wo es kein Wasser gibt. Dort beschweren sie sich bei Moses, sodass Mose befürchten muss, gesteinigt zu werden. Er bittet den HERRN um Hilfe und kann anschließend durch das Schlagen mit seinem Stab auf den Felsen (Horeb), Trinkwasser strömen lassen. Kurze Zeit später greifen die Amalekiter an. Josua wird zum Heeresführer ernannt und Moses steht auf dem Berg und hält gebetserfüllt die Arme hoch, denn wenn er die Arme herablässt, verliert Josua. Aaron (der Bruder von Mose) und Hur, stützen dem ca. 80-jährigen Mose die Arme.

ca. 1446 v. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

17

3-6,
8-13

3-6 Weil aber das Volk dort infolge des Wassermangels Durst litt, murrte es gegen Mose und sagte: Warum hast du uns nur aus Ägypten hergeführt? Etwa um mich und meine Kinder und mein Vieh hier verdursten zu lassen? Da betete Mose laut zum HERRN mit den Worten: Was soll ich mit diesem Volk machen? Es fehlt nicht viel, so steinigen sie mich!. Da antwortete der HERR dem Mose: Tritt an die Spitze des Volkes und nimm einige von den Ältesten der Israeliten mit dir! Auch deinen Stab, mit dem du den Nil geschlagen hast, nimm in die Hand und gehe! Dann will ich dort vor dich auf den Felsen am Horeb treten, und wenn du dann an den Felsen geschlagen hast, wird Wasser aus ihm hervorfließen, so daß das Volk zu trinken hat.« Mose tat so vor den Augen der Ältesten Israels.

 

8-13 Als darauf die Amalekiter heranrückten, um mit den Israeliten bei Rephidim zu kämpfen, befahl Mose dem Josua: Wähle uns (oder: dir) Männer aus und ziehe zum Kampf mit den Amalekitern aus! Morgen will ich mich mit dem Gottesstabe in der Hand auf die Spitze des Hügels stellen. Josua tat, wie Mose ihm befohlen hatte, (und zog aus,) um mit den Amalekitern zu kämpfen, während Mose, Aaron und Hur auf die Spitze des Hügels stiegen. Solange nun Mose seinen Arm hochhielt, hatten die Israeliten die Oberhand; sobald er aber seinen Arm ruhen (= sinken) ließ, waren die Amalekiter siegreich. Als nun schließlich die Arme Moses erlahmten, nahmen sie einen Stein und legten den unter ihn, und er setzte sich darauf; dann stützten Aaron und Hur seine Arme, der eine auf dieser, der andere auf jener Seite; so blieben seine Arme fest bis zum Sonnenuntergang, so daß Josua die Amalekiter und ihr Kriegsvolk mit der Schärfe des Schwertes niederhieb.

 

Beten hilft !!!

 

Der verzweifelte und womöglich auch ängstliche Moses, schreit zum Herrn, denn die Israeliten sind wohl wegen ihrer Wut auf ihn kurz davor, ihn zu steinigen. Das Ganze geschieht in Refidim, kurz nach der Speisung mit Manna und Wachteln. Das Volk hat Durst, ist ärgerlich und bereut den Auszug aus Ägypten. Mose ist völlig ratlos und tut genau das Richtige. Er fragt den Herrn, was soll ich machen. Die Antwort kommt sofort und führt zum Wasser-Wunder am Berg Horeb, wo Mose durch das Schlagen mit einem Stock auf einen Felsen, eine Quelle aktiviert. Als dann die Amalekiter angreifen und Josua in den Kampf zieht, steht Mose mir erhobenen Armen betend auf dem Berg. Sobald er die Arme herabsenkt, wird die kämpfende israeltische Truppe vom Feind zurück gedrängt. Deshalb stützen Aaron und Hur die Arme, damit der Sieg geschieht. Wie schön ist dies für uns zu wissen. Wenn wir nicht mehr weiter wissen, können wir jederzeit unseren himmlischen Vater um Rat bitten. Und selbst beängstigende Bedrohungen können wir mithilfe eines glaubensstarken Gebtes abwenden, wenn es der Wille Gottes ist. Nutzen wir also die Macht des Gebetes. Es kann Wunder wirken !!!

... nachdem die Israeliten mit Manna und Wachteln gespeist wurden, ziehen sie weiter nach Refidim, wo es kein Wasser gibt. Dort beschweren sie sich bei Moses, sodass Mose befürchten muss, gesteinigt zu werden. Er bittet den HERRN um Hilfe und kann anschließend durch das Schlagen mit seinem Stab auf den Felsen (Horeb), Trinkwasser strömen lassen. Kurze Zeit später greifen die Amalekiter an. Josua wird zum Heeresführer ernannt und Moses steht auf dem Berg und hält gebetserfüllt die Arme hoch, denn wenn er die Arme herablässt, verliert Josua. Aaron (der Bruder von Mose) und Hur, stützen dem ca. 80-jährigen Mose die Arme.

ca. 1446 v. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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