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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

22

 

23

20-30

 

1-9

Kapitel 22

20 Einen Fremdling sollst du nicht übervorteilen und nicht bedrücken 21 ... Keine Witwe oder Waise sollt ihr bedrücken .24 .. Wenn du jemandem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld leihst, so sollst du dich nicht als Wucherer gegen ihn benehmen: ihr sollt keine Zinsen von ihm fordern. 25 – Wenn du dir von einem andern den Mantel als Pfand geben läßt, so sollst du ihm diesen bis zum Sonnenuntergang zurückgeben ... 27 Gott sollst du nicht lästern und einem Fürsten in deinem Volk nicht fluchen ... 28 Mit der Abgabe von dem Überfluß deiner Tenne und von dem Abfluß deiner Kelter sollst du nicht zögern. – Den Erstgeborenen deiner Söhne sollst du mir geben ... 29 Ebenso sollst du es mit deinen Rindern und deinem Kleinvieh halten! Sieben Tage soll (das Erstgeborene) bei seiner Mutter bleiben, und am achten Tage sollst du es mir darbringen ... 30 Heilige Männer sollt ihr mir sein ...

Kapitel 23

1 Du sollst kein falsches Gerücht verbreiten ... 2 Du sollst dich nicht der großen Menge zu bösem Tun anschließen und bei einem Rechtsstreit nicht so aussagen, daß du dich nach der großen Menge richtest, um das Recht zu beugen ... 3 Den Vornehmen sollst du in seinem Rechtshandel nicht begünstigen ... 4 Wenn du das Rind deines Feindes oder seinen Esel umherirrend antriffst, so sollst du ihm das Tier unweigerlich wieder zuführen ... 5 Wenn du den Esel deines Widersachers unter seiner Last zusammengebrochen siehst, so hüte dich, ihn bei dem Tier allein (= ohne Beistand) zu lassen! Du sollst unweigerlich im Verein mit ihm die Hilfeleistung vollbringen ... 6 Beuge nicht das Recht eines von den Armen deines Volkes in einem Rechtshandel ... 7 Von falscher Anklage halte dich fern und hilf nicht dazu, einen Unschuldigen, der im Recht ist, ums Leben zu bringen! denn ich lasse den Schuldigen nicht Recht haben (oder: nicht ungestraft) ... 8 Nimm keine Bestechungsgeschenke an; denn Geschenke machen die Sehenden blind und verdrehen die Sache der Unschuldigen ... 9 Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken! Ihr wißt ja selbst, wie einem Fremdling zumute ist; denn ihr seid selbst Fremdlinge im Land Ägypten gewesen.

Rechtsordnungen

Hier lernen wir, wie wir heilige Leute sein können und dass es oft gut ist, NICHT mit dem Strom zu schwimmen.

Nachdem Mose in der Wüste Sinai auf dem Berg Sinai die zehn Gebote empfangen hat, werden ihm auch die Rechtsordnungen übermittelt ...

ca. 1446 v. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

22

 

23

20-30

 

1-9

Kapitel 22

20 Einen Fremdling sollst du nicht übervorteilen und nicht bedrücken 21 ... Keine Witwe oder Waise sollt ihr bedrücken .24 .. Wenn du jemandem aus meinem Volk, einem Armen, der neben dir wohnt, Geld leihst, so sollst du dich nicht als Wucherer gegen ihn benehmen: ihr sollt keine Zinsen von ihm fordern. 25 – Wenn du dir von einem andern den Mantel als Pfand geben läßt, so sollst du ihm diesen bis zum Sonnenuntergang zurückgeben ... 27 Gott sollst du nicht lästern und einem Fürsten in deinem Volk nicht fluchen ... 28 Mit der Abgabe von dem Überfluß deiner Tenne und von dem Abfluß deiner Kelter sollst du nicht zögern. – Den Erstgeborenen deiner Söhne sollst du mir geben ... 29 Ebenso sollst du es mit deinen Rindern und deinem Kleinvieh halten! Sieben Tage soll (das Erstgeborene) bei seiner Mutter bleiben, und am achten Tage sollst du es mir darbringen ... 30 Heilige Männer sollt ihr mir sein ...

Kapitel 23

1 Du sollst kein falsches Gerücht verbreiten ... 2 Du sollst dich nicht der großen Menge zu bösem Tun anschließen und bei einem Rechtsstreit nicht so aussagen, daß du dich nach der großen Menge richtest, um das Recht zu beugen ... 3 Den Vornehmen sollst du in seinem Rechtshandel nicht begünstigen ... 4 Wenn du das Rind deines Feindes oder seinen Esel umherirrend antriffst, so sollst du ihm das Tier unweigerlich wieder zuführen ... 5 Wenn du den Esel deines Widersachers unter seiner Last zusammengebrochen siehst, so hüte dich, ihn bei dem Tier allein (= ohne Beistand) zu lassen! Du sollst unweigerlich im Verein mit ihm die Hilfeleistung vollbringen ... 6 Beuge nicht das Recht eines von den Armen deines Volkes in einem Rechtshandel ... 7 Von falscher Anklage halte dich fern und hilf nicht dazu, einen Unschuldigen, der im Recht ist, ums Leben zu bringen! denn ich lasse den Schuldigen nicht Recht haben (oder: nicht ungestraft) ... 8 Nimm keine Bestechungsgeschenke an; denn Geschenke machen die Sehenden blind und verdrehen die Sache der Unschuldigen ... 9 Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken! Ihr wißt ja selbst, wie einem Fremdling zumute ist; denn ihr seid selbst Fremdlinge im Land Ägypten gewesen.

Rechtsordnungen

Hier lernen wir, wie wir heilige Leute sein können und dass es oft gut ist, NICHT mit dem Strom zu schwimmen.

Nachdem Mose in der Wüste Sinai auf dem Berg Sinai die zehn Gebote empfangen hat, werden ihm auch die Rechtsordnungen übermittelt ...

ca. 1446 v. Chr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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