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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

14

10-14

Als nun der Pharao nahe herangekommen war und die Israeliten hinschauten und die Ägypter erblickten, die hinter ihnen herzogen, da gerieten die Israeliten in große Angst und schrien zum HERRN und sagten zu Mose: »Hast du uns etwa deshalb, weil es in Ägypten keine Gräber gab, mitgenommen, damit wir in der Wüste sterben? Was hast du uns da angetan, daß du uns aus Ägypten weggeführt hast! Haben wir dir nicht schon in Ägypten aufs bestimmteste erklärt: Laß uns in Ruhe: wir wollen den Ägyptern dienen!; denn besser wäre es für uns, den Ägyptern zu dienen, als hier in der Wüste zu sterben! Da entgegnete Mose dem Volk: »Fürchtet euch nicht! Haltet nur stand, so werdet ihr sehen, welche Rettung euch der HERR heute noch schaffen wird! Denn so, wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie in alle Ewigkeit nicht wieder sehen. Der HERR wird für euch streiten, verhaltet ihr euch nur ruhig!

 

Die Ägypter kommen - fürchtet euch nicht ...

Wie oft stehen wir vor Herausforderungen, die uns zu mächtig sind. Angst und Sorge machen sich breit. Wie wichtig ist dann unsere innere Sicherheit, dass wir uns in Verbindung mit dem HERRN nicht fürchten müssen. Wir müssen lediglich konsequent und standhaft sein und die tägliche Rettung durch unseren ERLÖSER JESUS CHRISTUS im Blick behalten. Ganz ruhig und gelassen können wir jeden Tag neu beginnen, ER wird für uns streiten. Die täglichen Schwierigkeiten und Bedrohungen werden kleiner oder verschwinden völlig.  ) 

Die Israeliten sind nach der 10. Plage (Tod der Erstgeburten), von der sie dank des Schutzzeichens an der Tür verschont wurden, aus Ägypten vertrieben worden. Nach einer Richtungsänderung von süd-östlich nach süd-westlich, lagern sie nun direkt am Schilfmeer (wahrscheinlich das rote Meer) zwischen Migdol und Pi-Hahirot. Verfolgt werden sie von der ägyptischen Armee, bestehend aus 600 Wagen samt Kämpfern. Die Israeliten reagieren entsprechend und verständlicherweise ängstlich und vorwurfsvoll, doch Mose findet die richtigen Worte.

ca. 1446 v. Chr.

 

 

 

 

 

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2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

14

10-14

Als nun der Pharao nahe herangekommen war und die Israeliten hinschauten und die Ägypter erblickten, die hinter ihnen herzogen, da gerieten die Israeliten in große Angst und schrien zum HERRN und sagten zu Mose: »Hast du uns etwa deshalb, weil es in Ägypten keine Gräber gab, mitgenommen, damit wir in der Wüste sterben? Was hast du uns da angetan, daß du uns aus Ägypten weggeführt hast! Haben wir dir nicht schon in Ägypten aufs bestimmteste erklärt: Laß uns in Ruhe: wir wollen den Ägyptern dienen!; denn besser wäre es für uns, den Ägyptern zu dienen, als hier in der Wüste zu sterben! Da entgegnete Mose dem Volk: »Fürchtet euch nicht! Haltet nur stand, so werdet ihr sehen, welche Rettung euch der HERR heute noch schaffen wird! Denn so, wie ihr die Ägypter heute seht, werdet ihr sie in alle Ewigkeit nicht wieder sehen. Der HERR wird für euch streiten, verhaltet ihr euch nur ruhig!

 

Die Ägypter kommen - fürchtet euch nicht ...

Wie oft stehen wir vor Herausforderungen, die uns zu mächtig sind. Angst und Sorge machen sich breit. Wie wichtig ist dann unsere innere Sicherheit, dass wir uns in Verbindung mit dem HERRN nicht fürchten müssen. Wir müssen lediglich konsequent und standhaft sein und die tägliche Rettung durch unseren ERLÖSER JESUS CHRISTUS im Blick behalten. Ganz ruhig und gelassen können wir jeden Tag neu beginnen, ER wird für uns streiten. Die täglichen Schwierigkeiten und Bedrohungen werden kleiner oder verschwinden völlig.  ) 

Die Israeliten sind nach der 10. Plage (Tod der Erstgeburten), von der sie dank des Schutzzeichens an der Tür verschont wurden, aus Ägypten vertrieben worden. Nach einer Richtungsänderung von süd-östlich nach süd-westlich, lagern sie nun direkt am Schilfmeer (wahrscheinlich das rote Meer) zwischen Migdol und Pi-Hahirot. Verfolgt werden sie von der ägyptischen Armee, bestehend aus 600 Wagen samt Kämpfern. Die Israeliten reagieren entsprechend und verständlicherweise ängstlich und vorwurfsvoll, doch Mose findet die richtigen Worte.

ca. 1446 v. Chr.

 

 

 

 

 

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