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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2-6

 

 

 

 

 

Ich bin der HERR, euer Gott! Nach der Weise der Bewohner des Landes Ägypten, in dem ihr gewohnt habt, dürft ihr nicht verfahren; auch nach der Weise der Bewohner des Landes Kanaan, wohin ich euch bringen werde, dürft ihr nicht verfahren und nach ihren Satzungen nicht wandeln; nein, meine Gebote sollt ihr befolgen und meine Satzungen beobachten, um in (oder: nach) ihnen zu wandeln: ich bin der HERR, euer Gott! So beobachtet denn meine Satzungen und meine Gebote; denn der Mensch, der nach ihnen tut, wird durch sie das Leben haben: ich bin der HERR! Verunreinigt euch nicht durch etwas Derartiges! Denn durch alles dieses haben sich die Völkerschaften verunreinigt, die ich vor euch vertreiben werde. [Da das Land dadurch verunreinigt wurde, habe ich seine Verschuldung an ihm heimgesucht, so daß das Land seine Bewohner ausgespien hat.] Ihr aber sollt meine Satzungen und meine Gebote beobachten und dürft keinen von allen solchen Greueln verüben, weder der Einheimische noch der Fremdling, der als Gast unter euch lebt – denn alle diese Greuel haben die Leute verübt, die vor euch im Lande gewohnt haben, und das Land ist dadurch verunreinigt worden – das Land würde auch euch sonst ausspeien, wenn ihr es verunreinigt, wie es das Volk ausgespien hat, das vor euch da war. Denn wer irgendeinen von diesen Greueln verübt: alle, die Derartiges verüben, sollen aus der Mitte ihres Volkes ausgerottet werden. So beobachtet denn, was mir gegenüber zu beobachten ist, daß ihr keinen von den greulichen Bräuchen übt, die vor euch geübt worden sind, und euch dadurch nicht verunreinigt: ich bin der HERR, euer Gott!

ICH bin der HERR ....lasst die gräulichen Bräuche

 

Ich meine, es ist auch heute noch die grundsätzliche Frage, die wir uns stellen müssen. Wer ist der HERR? ER oder wir? Wenn wir IHN (JESUS CHRISTUS) als unseren HERRN betrachten und anerkennen, dann darf auch ER bestimmen, was er grausam findet. Und wenn ER z.B. Homosexualität als etwas für sich Unangenehmes betitelt, dann ist dies SEIN gutes Recht. denn ER ist der Schöpfer und der HERR.

Wenn weltliche Institutionen (wie z.B. Regierungen) dann im Namen der Toleranz, Akzeptanz und Gleichberechtigung, z.B. die Homosexualität eben NICHT verbieten wollen oder die so Orientierten eben NICHT diskriminieren oder gar verfolgen wollen, dann ist dies ehrenvoll und sicher auch gut und notwendig.

Doch wir sollten diese Form der Sexualität auch nicht als göttlich gewollt, gewünscht oder geliebt betiteln, denn das ist sie nicht, definitiv nicht. Diese Form der Sexualität sollte eben NICHT als von Gott bewilligte Eheform angesehen werden, denn dann "enthaupten" wir IHN. Ich glaube, wir beleidigen, kränken und verärgern unseren Schöpfer, wenn wir behaupten, Homosexualtät sei von IHM gewünscht.

Homosexuelle zu respektieren und auf keinen Fall zu diskriminieren ist die eine Sache. Doch wir müssen auch unseren himmlischen Vater, unseren Schöpfer beschützen und verteidigen. IHM gefällt diese Praxis nicht, da sollten wir nicht daran rütteln. ER darf bestimmen, was für IHN grausam bzw. unangenehm ist.

Ich würde äusserst vorsichtig sein, indem ich einen sexuell nicht maintream-orientierten Menschen als Sünder betitele oder sein Verhalten als sündig, denn meist kann dieser Mensch sein Verhalten nicht als von Gott ungewollt erkennen, da ja unsere Gesellschaft und die Regierung das Verhalten nicht als für Gott inakzeptabel deklariert. So ist die Person nicht wirklich zu verantworten, solange sie die Zusammenhänge nicht erkennt und versteht.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart. In diesem Kapitel geht es um das Einhalten SEINER Gebote und das Nichtbefolgen der menschlichen bzw. weltlichen greulichen (gräulichen) Bräuche. In diesem Fall sind vorallen die sexuellen Sünden gemeint, die der himmlische Vater greulich (gräulich, grausam) findet.

ca. 1445 v. Chr.

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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ich bin der HERR, euer Gott! Nach der Weise der Bewohner des Landes Ägypten, in dem ihr gewohnt habt, dürft ihr nicht verfahren; auch nach der Weise der Bewohner des Landes Kanaan, wohin ich euch bringen werde, dürft ihr nicht verfahren und nach ihren Satzungen nicht wandeln; nein, meine Gebote sollt ihr befolgen und meine Satzungen beobachten, um in (oder: nach) ihnen zu wandeln: ich bin der HERR, euer Gott! So beobachtet denn meine Satzungen und meine Gebote; denn der Mensch, der nach ihnen tut, wird durch sie das Leben haben: ich bin der HERR! Verunreinigt euch nicht durch etwas Derartiges! Denn durch alles dieses haben sich die Völkerschaften verunreinigt, die ich vor euch vertreiben werde. [Da das Land dadurch verunreinigt wurde, habe ich seine Verschuldung an ihm heimgesucht, so daß das Land seine Bewohner ausgespien hat.] Ihr aber sollt meine Satzungen und meine Gebote beobachten und dürft keinen von allen solchen Greueln verüben, weder der Einheimische noch der Fremdling, der als Gast unter euch lebt – denn alle diese Greuel haben die Leute verübt, die vor euch im Lande gewohnt haben, und das Land ist dadurch verunreinigt worden – das Land würde auch euch sonst ausspeien, wenn ihr es verunreinigt, wie es das Volk ausgespien hat, das vor euch da war. Denn wer irgendeinen von diesen Greueln verübt: alle, die Derartiges verüben, sollen aus der Mitte ihres Volkes ausgerottet werden. So beobachtet denn, was mir gegenüber zu beobachten ist, daß ihr keinen von den greulichen Bräuchen übt, die vor euch geübt worden sind, und euch dadurch nicht verunreinigt: ich bin der HERR, euer Gott!

ICH bin der HERR ....lasst die gräulichen Bräuche

 

Ich meine, es ist auch heute noch die grundsätzliche Frage, die wir uns stellen müssen. Wer ist der HERR? ER oder wir? Wenn wir IHN (JESUS CHRISTUS) als unseren HERRN betrachten und anerkennen, dann darf auch ER bestimmen, was er grausam findet. Und wenn ER z.B. Homosexualität als etwas für sich Unangenehmes betitelt, dann ist dies SEIN gutes Recht. denn ER ist der Schöpfer und der HERR.

Wenn weltliche Institutionen (wie z.B. Regierungen) dann im Namen der Toleranz, Akzeptanz und Gleichberechtigung, z.B. die Homosexualität eben NICHT verbieten wollen oder die so Orientierten eben NICHT diskriminieren oder gar verfolgen wollen, dann ist dies ehrenvoll und sicher auch gut und notwendig.

Doch wir sollten diese Form der Sexualität auch nicht als göttlich gewollt, gewünscht oder geliebt betiteln, denn das ist sie nicht, definitiv nicht. Diese Form der Sexualität sollte eben NICHT als von Gott bewilligte Eheform angesehen werden, denn dann "enthaupten" wir IHN. Ich glaube, wir beleidigen, kränken und verärgern unseren Schöpfer, wenn wir behaupten, Homosexualtät sei von IHM gewünscht.

Homosexuelle zu respektieren und auf keinen Fall zu diskriminieren ist die eine Sache. Doch wir müssen auch unseren himmlischen Vater, unseren Schöpfer beschützen und verteidigen. IHM gefällt diese Praxis nicht, da sollten wir nicht daran rütteln. ER darf bestimmen, was für IHN grausam bzw. unangenehm ist.

Ich würde äusserst vorsichtig sein, indem ich einen sexuell nicht maintream-orientierten Menschen als Sünder betitele oder sein Verhalten als sündig, denn meist kann dieser Mensch sein Verhalten nicht als von Gott ungewollt erkennen, da ja unsere Gesellschaft und die Regierung das Verhalten nicht als für Gott inakzeptabel deklariert. So ist die Person nicht wirklich zu verantworten, solange sie die Zusammenhänge nicht erkennt und versteht.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart. In diesem Kapitel geht es um das Einhalten SEINER Gebote und das Nichtbefolgen der menschlichen bzw. weltlichen greulichen (gräulichen) Bräuche. In diesem Fall sind vorallen die sexuellen Sünden gemeint, die der himmlische Vater greulich (gräulich, grausam) findet.

ca. 1445 v. Chr.

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