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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1-5, 9, 10

 

 

 

 

 

Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes: Teile der ganzen Gemeinde der Israeliten folgende Verordnungen mit: Ihr sollt heilig sein, denn ich, der HERR euer Gott, bin heilig! Ihr sollt ein jeder Ehrfurcht vor seiner Mutter und seinem Vater haben und meine Ruhetage beobachten: ich bin der HERR, euer Gott. Wendet euch nicht den Götzen zu und fertigt euch keine gegossenen Götterbilder an: ich bin der HERR, euer Gott! Wenn ihr dem HERRN ein Heilsopfer schlachten (= darbringen) wollt, sollt ihr es so opfern, daß ihr Wohlgefallen (beim HERRN) dadurch erlangt ...

9 Wenn ihr die Ernte eures Landes schneidet, so sollst du dein Feld nicht ganz bis an den äußersten Rand abernten und auch keine Nachlese nach deiner Ernte halten. 10 Auch in deinem Weinberge sollst du keine Nachlese vornehmen und die abgefallenen Beeren in deinem Weinberge nicht auflesen; dem Armen und dem Fremdling sollst du sie überlassen: ich bin der HERR, euer Gott!

... heilig sein, die Eltern ehren, den Sabbath heiligen, uns NICHT den Götzen zuwenden, dankbar sein und den Nächsten lieben ...

Hier werden zusammengefasst die Eckdaten eines guten gottesfürchtigen Lebens aufgezählt.

Als gläubiger Christ, sollten wir darum bemüht sein, möglichst heilig zu sein. Wir sollten auf keinen Fall unsere Eltern vernachlässigen und dem HERRN genug Raum geben, indem wir den Sabbath (hierzulande ist dies für viele der Sonntag) für IHN reservieren.

Ganz wichtig ist, dass wir uns keinesfalls den Götzen zuwenden. Götzen sind heute die vielfältigen Aktivitäten, die uns vom eigentlich Wichtigen ablenken. Ein weiterer Punkt ist die Dankbarkeit in der richtigen Form. Unser Heilsopfer (auch Dankopfer genannt), unsere Dankbarkeit dem HERRN gegenüber, sollte stets so gestaltet sein, dass er durch unsere Dankbarkeit erfreut wird.

Der letzte und sehr wichtige Punkt der Nächstenliebe, wird mit einem Bild aus der Ernte bildlich dargestellt. Es ist so wichtig, dass wir von unserem Reichtum übrig lassen für Bedürftige. Wir können so vieles geben, Geld, Zeit oder eben ein Lächeln.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart. In diesem Kapitel geht es um ganz alltägliche Dinge.

ca. 1445 v. Chr.

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund

2. Mose (Exodus)

Übersetzung nach Hermann
Menge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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1-5, 9, 10

 

 

 

 

 

Weiter gebot der HERR dem Mose folgendes: Teile der ganzen Gemeinde der Israeliten folgende Verordnungen mit: Ihr sollt heilig sein, denn ich, der HERR euer Gott, bin heilig! Ihr sollt ein jeder Ehrfurcht vor seiner Mutter und seinem Vater haben und meine Ruhetage beobachten: ich bin der HERR, euer Gott. Wendet euch nicht den Götzen zu und fertigt euch keine gegossenen Götterbilder an: ich bin der HERR, euer Gott! Wenn ihr dem HERRN ein Heilsopfer schlachten (= darbringen) wollt, sollt ihr es so opfern, daß ihr Wohlgefallen (beim HERRN) dadurch erlangt ...

9 Wenn ihr die Ernte eures Landes schneidet, so sollst du dein Feld nicht ganz bis an den äußersten Rand abernten und auch keine Nachlese nach deiner Ernte halten. 10 Auch in deinem Weinberge sollst du keine Nachlese vornehmen und die abgefallenen Beeren in deinem Weinberge nicht auflesen; dem Armen und dem Fremdling sollst du sie überlassen: ich bin der HERR, euer Gott!

... heilig sein, die Eltern ehren, den Sabbath heiligen, uns NICHT den Götzen zuwenden, dankbar sein und den Nächsten lieben ...

Hier werden zusammengefasst die Eckdaten eines guten gottesfürchtigen Lebens aufgezählt.

Als gläubiger Christ, sollten wir darum bemüht sein, möglichst heilig zu sein. Wir sollten auf keinen Fall unsere Eltern vernachlässigen und dem HERRN genug Raum geben, indem wir den Sabbath (hierzulande ist dies für viele der Sonntag) für IHN reservieren.

Ganz wichtig ist, dass wir uns keinesfalls den Götzen zuwenden. Götzen sind heute die vielfältigen Aktivitäten, die uns vom eigentlich Wichtigen ablenken. Ein weiterer Punkt ist die Dankbarkeit in der richtigen Form. Unser Heilsopfer (auch Dankopfer genannt), unsere Dankbarkeit dem HERRN gegenüber, sollte stets so gestaltet sein, dass er durch unsere Dankbarkeit erfreut wird.

Der letzte und sehr wichtige Punkt der Nächstenliebe, wird mit einem Bild aus der Ernte bildlich dargestellt. Es ist so wichtig, dass wir von unserem Reichtum übrig lassen für Bedürftige. Wir können so vieles geben, Geld, Zeit oder eben ein Lächeln.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart. In diesem Kapitel geht es um ganz alltägliche Dinge.

ca. 1445 v. Chr.

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