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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
1. Nephi
5 1-4 Und es begab sich: Nachdem wir zu unserem Vater in die Wildnis hinabgekommen waren, siehe, da war er voller Freude, und auch meine Mutter Saria war überaus froh; denn fürwahr, sie hatte um uns getrauert. Denn sie hatte gemeint, wir seien in der Wildnis zugrunde gegangen; auch hatte sie meinem Vater Vorwürfe gemacht und gesagt, er sei ein Mann mit Visionen; sie sprach: Siehe, du hast uns aus dem Land unseres Erbteils hinweggeführt, und meine Söhne sind nicht mehr, und wir gehen in der Wildnis zugrunde. Und mit solchen Worten hatte meine Mutter meinem Vater Vorwürfe gemacht. Und es hatte sich begeben, daß mein Vater zu ihr sprach, nämlich: Ich weiß, daß ich ein Mann mit Visionen bin; denn wenn ich das, was von Gott ist, nicht in einer Vision gesehen hätte, dann hätte ich nicht Gottes Güte erfahren, sondern wäre zu Jerusalem geblieben und mit meinen Brüdern zugrunde gegangen. Doch siehe, ich habe ein Land der Verheißung erlangt, und darüber freue ich mich.

... verrückt sein ...

Wer von Gottes Geist berührt wird, erscheint für sein Umfeld oft verrückt, ein Mensch mit Visionen eben. Die Gesellschaft betitelt ungewöhnlich Gläubige oftmals als Menschen mit Visisonen (Verrückte, Abgedrehte). Ich kann solche Einschätzungen durchaus nachvollziehen. Doch ganz ehrlich, ich stehe ,ganz wie Lehi dazu, ein Mann mit Visionen (ein Verrückter) zu sein. Wenn ich die Dinge Gottes nicht in einer Vision gesehen hätte, dann hätte ich seine Güte nicht erfahren und wäre stehen geblieben und womöglich zugrunde gegangen. Ich habe mein Land der Verheißung erlangt und freue mich darüber. Ich denke, wir alle müssen in unserem Leben unser Jerusalem (steht symbolisch für die Welt) verlassen um unser verheißenes Land (geistiges Domizil) zu finden. Es macht nichts, wenn andere uns in so einer Phase für verrückt erklären. 

Die Eltern Lehi und Saria freuen sich über die Rückkehr ihrer Söhne, die die heiligen Aufzeichnungen aus Jerusaelm holen sollten. Saria hatte Lehi verständlicher Weise Vorwürfe gemacht und nannte ihn einen (verrückten) Mann mit Visionen.
ca. 600-592 v. Chr. (erste Station - Tal Lemuel)
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Buch Mormon
1. Nephi
5 1-4 Und es begab sich: Nachdem wir zu unserem Vater in die Wildnis hinabgekommen waren, siehe, da war er voller Freude, und auch meine Mutter Saria war überaus froh; denn fürwahr, sie hatte um uns getrauert. Denn sie hatte gemeint, wir seien in der Wildnis zugrunde gegangen; auch hatte sie meinem Vater Vorwürfe gemacht und gesagt, er sei ein Mann mit Visionen; sie sprach: Siehe, du hast uns aus dem Land unseres Erbteils hinweggeführt, und meine Söhne sind nicht mehr, und wir gehen in der Wildnis zugrunde. Und mit solchen Worten hatte meine Mutter meinem Vater Vorwürfe gemacht. Und es hatte sich begeben, daß mein Vater zu ihr sprach, nämlich: Ich weiß, daß ich ein Mann mit Visionen bin; denn wenn ich das, was von Gott ist, nicht in einer Vision gesehen hätte, dann hätte ich nicht Gottes Güte erfahren, sondern wäre zu Jerusalem geblieben und mit meinen Brüdern zugrunde gegangen. Doch siehe, ich habe ein Land der Verheißung erlangt, und darüber freue ich mich.

... verrückt sein ...

Wer von Gottes Geist berührt wird, erscheint für sein Umfeld oft verrückt, ein Mensch mit Visionen eben. Die Gesellschaft betitelt ungewöhnlich Gläubige oftmals als Menschen mit Visisonen (Verrückte, Abgedrehte). Ich kann solche Einschätzungen durchaus nachvollziehen. Doch ganz ehrlich, ich stehe ,ganz wie Lehi dazu, ein Mann mit Visionen (ein Verrückter) zu sein. Wenn ich die Dinge Gottes nicht in einer Vision gesehen hätte, dann hätte ich seine Güte nicht erfahren und wäre stehen geblieben und womöglich zugrunde gegangen. Ich habe mein Land der Verheißung erlangt und freue mich darüber. Ich denke, wir alle müssen in unserem Leben unser Jerusalem (steht symbolisch für die Welt) verlassen um unser verheißenes Land (geistiges Domizil) zu finden. Es macht nichts, wenn andere uns in so einer Phase für verrückt erklären. 

Die Eltern Lehi und Saria freuen sich über die Rückkehr ihrer Söhne, die die heiligen Aufzeichnungen aus Jerusaelm holen sollten. Saria hatte Lehi verständlicher Weise Vorwürfe gemacht und nannte ihn einen (verrückten) Mann mit Visionen.
ca. 600-592 v. Chr. (erste Station - Tal Lemuel)
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