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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
1. Nephi
11 1-6

Denn es begab sich: Nachdem ich gewünscht hatte, das zu wissen, was mein Vater geschaut hatte, und weil ich glaubte, daß der Herr imstande sei, es mir kundzutun, wurde ich, als ich dasaß und in meinem Herzen nachsann, im Geist des Herrn hinweggeführt, ja, auf einen überaus hohen Berg, den ich nie zuvor gesehen und auf den ich nie zuvor meinen Fuß gesetzt hatte. Und der Geist sprach zu mir: Siehe, was wünschst du? Und ich sprach: Ich wünsche das zu sehen, was mein Vater gesehen hat. Und der Geist sprach zu mir: Glaubst du, daß dein Vater den Baum gesehen hat, von dem er gesprochen hat? Und ich sprach: Ja, du weißt, daß ich allen Worten meines Vaters glaube. Und als ich diese Worte gesprochen hatte, rief der Geist mit lauter Stimme, nämlich: Hosanna dem Herrn, dem allerhöchsten Gott; denn er ist Gott über die ganze Erde, ja, selbst über alles. Und gesegnet bist du, Nephi, weil du an den Sohn des allerhöchsten Gottes glaubst; darum sollst du das sehen, was du gewünscht hast.

ein überaus hoher Berg

Wenn der Wunsch da ist und der Glaube vorhanden ist, dass derr Herr imstande ist, uns zu segnen und sich uns zu offenbaren; müssen wir uns nur noch die Zeit nehmen, im Herzen nachzusinnen. Wenn wir dies alles tun, dann werden wir hinweggeführt in bisher unbekannte Sphären, in bisher nicht betretetenes und nie gesehenes Terrain. Wir werden geistig wachsen, uns werden ganz neue Sichtweisen eröffnet, wir werden nie dagewesene Glücksgefühle erleben und überaus hohe Höhen erklimmen. Dies wird eine Entdeckungsreise im unbekannten Land. Lassen wir es zu, gehen wir auf die Reise, wachsen wir über uns hinaus, erforschen wir Neues, durch den Geist des Herrn, der uns beflügeln kann. Und das Sahnehäubchen auf dem ganzen Geschehen wird sein, wenn der Geist wissen will, was wir uns wünschen und wir NUR noch unsere tiefsten Sehnsüchte aussprechen müssen und dann Dinge sehen, die wir noch nie gesehen haben. Dank unseres Glaubens wird uns der Herr dann sehr gerne alles zeigen und geben, was wir wünschen.

Die Worte Nephis.

Nephi war enorm daran interessiert, die göttlichen Visionen zu erleben, die sein Vater Lehi erlebt hat. Hier beschreibt Nephi, was er getan hat, um so weit zu kommen, dass der Geist Gottes ihm die Vision vom Baum des Lebens zugänglich machen konnte.

ca. 600-592 v. Chr. (erste Station - Tal Lemuel)

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Buch Mormon
1. Nephi
11 1-6

Denn es begab sich: Nachdem ich gewünscht hatte, das zu wissen, was mein Vater geschaut hatte, und weil ich glaubte, daß der Herr imstande sei, es mir kundzutun, wurde ich, als ich dasaß und in meinem Herzen nachsann, im Geist des Herrn hinweggeführt, ja, auf einen überaus hohen Berg, den ich nie zuvor gesehen und auf den ich nie zuvor meinen Fuß gesetzt hatte. Und der Geist sprach zu mir: Siehe, was wünschst du? Und ich sprach: Ich wünsche das zu sehen, was mein Vater gesehen hat. Und der Geist sprach zu mir: Glaubst du, daß dein Vater den Baum gesehen hat, von dem er gesprochen hat? Und ich sprach: Ja, du weißt, daß ich allen Worten meines Vaters glaube. Und als ich diese Worte gesprochen hatte, rief der Geist mit lauter Stimme, nämlich: Hosanna dem Herrn, dem allerhöchsten Gott; denn er ist Gott über die ganze Erde, ja, selbst über alles. Und gesegnet bist du, Nephi, weil du an den Sohn des allerhöchsten Gottes glaubst; darum sollst du das sehen, was du gewünscht hast.

ein überaus hoher Berg

Wenn der Wunsch da ist und der Glaube vorhanden ist, dass derr Herr imstande ist, uns zu segnen und sich uns zu offenbaren; müssen wir uns nur noch die Zeit nehmen, im Herzen nachzusinnen. Wenn wir dies alles tun, dann werden wir hinweggeführt in bisher unbekannte Sphären, in bisher nicht betretetenes und nie gesehenes Terrain. Wir werden geistig wachsen, uns werden ganz neue Sichtweisen eröffnet, wir werden nie dagewesene Glücksgefühle erleben und überaus hohe Höhen erklimmen. Dies wird eine Entdeckungsreise im unbekannten Land. Lassen wir es zu, gehen wir auf die Reise, wachsen wir über uns hinaus, erforschen wir Neues, durch den Geist des Herrn, der uns beflügeln kann. Und das Sahnehäubchen auf dem ganzen Geschehen wird sein, wenn der Geist wissen will, was wir uns wünschen und wir NUR noch unsere tiefsten Sehnsüchte aussprechen müssen und dann Dinge sehen, die wir noch nie gesehen haben. Dank unseres Glaubens wird uns der Herr dann sehr gerne alles zeigen und geben, was wir wünschen.

Die Worte Nephis.

Nephi war enorm daran interessiert, die göttlichen Visionen zu erleben, die sein Vater Lehi erlebt hat. Hier beschreibt Nephi, was er getan hat, um so weit zu kommen, dass der Geist Gottes ihm die Vision vom Baum des Lebens zugänglich machen konnte.

ca. 600-592 v. Chr. (erste Station - Tal Lemuel)

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