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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
1. Nephi
16 1-3 Und nun begab es sich: Nachdem ich, Nephi, mit meinen Worten an meine Brüder zu Ende gekommen war, siehe, da sprachen sie zu mir: Du hast uns Hartes verkündet, mehr als wir ertragen können. Und es begab sich: Ich sagte ihnen, ich wisse, daß ich, gemäß der Wahrheit, Hartes gegen die Schlechten gesprochen habe; und die Rechtschaffenen habe ich gerechtfertigt und habe bezeugt, daß sie am letzten Tag emporgehoben werden würden; darum empfinden die Schuldigen die Wahrheit als hart, denn sie trifft sie bis tief ins Innerste. Und nun, meine Brüder, wenn ihr rechtschaffen wärt und bereit, auf die Wahrheit zu hören und ihr Beachtung zu schenken, damit ihr untadelig vor Gott wandeln könnt, dann würdet ihr nicht wegen der Wahrheit murren und sagen: Du sprichst Hartes gegen uns.

Harte Wahrheit

Wie oft geht es uns so, dass wir die Härte Wahrheit nicht ertragen können, weil sie uns zur Änderung verpflichtet. So, wie wir es zulassen sollten, dass uns ein guter Freund die Wahrheit zu unserem negativen Verhalten vor Augen hält, damit wir uns ändern können, so sollten wir auch zulassen, dass uns jemand über unsere Glaubens-Irrwege aufklärt.

Denn genauso wenig, wie es uns weiterhilft in unseren Verhaltens-Sackgassen steckenzubleiben, so wird es uns wenig bringen, wenn wir in einer Kirche bleiben, der die Kraft zu Errettung fehlt, weil sie nicht SEINE Kirche ist. Lassen wir doch die uns zur Änderung zwingende Härte der Wahrheit zu, die uns bis ins Innerste trifft, denn sie verhilft uns zum Glück. Seien wir bereit, auf die Wahrheit zu hören UND ihr Beachtung zu schenken. Dieses Prinzip der Öffnung ist wichtog, wenn es um alltäglichen Fehlerchen geht, die wir begehen. Manchmal ist es auch gut, uns selbst die Wahrheit vor dem Spiegel zu sagen. Und nochmal, wir sollten auch bereit sein, diese Wahrheit zu hören, wenn es darum geht, welcher Kirche wir angehören wollen. Hinweis Ich will mit diesen Gedanken, niemanden als "schlecht" bezeichnen, der seinem Glauben treu ist und treu bleiben will. Ich will lediglich für die Möglichkeit werben, dass es sinnvoll sein kann, sich zu öffnen, wenn es darum geht die Richtigkeit des eigenen Glaubens neu zu beleuchten und zu überdenken.

Nephi hat viel zu seinen Brüdern Laman und Lemuel gesprochen, um die Visionen des Vaters Lehi zu erklären. Er hat ihnen in diesem Zusammenhang die Wahrheit ins Gesicht gesagt. Seine Brüder empfinden das Gesagte als Härte. Bei dieser Gelegenheit erklärt Nephi, warum seine Brüder, seine Aussagen als Härte empfinden.

um 600–592 v. Chr.

(erste Station - Tal Lemuel)

 

 

 

 

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Buch Mormon
1. Nephi
16 1-3 Und nun begab es sich: Nachdem ich, Nephi, mit meinen Worten an meine Brüder zu Ende gekommen war, siehe, da sprachen sie zu mir: Du hast uns Hartes verkündet, mehr als wir ertragen können. Und es begab sich: Ich sagte ihnen, ich wisse, daß ich, gemäß der Wahrheit, Hartes gegen die Schlechten gesprochen habe; und die Rechtschaffenen habe ich gerechtfertigt und habe bezeugt, daß sie am letzten Tag emporgehoben werden würden; darum empfinden die Schuldigen die Wahrheit als hart, denn sie trifft sie bis tief ins Innerste. Und nun, meine Brüder, wenn ihr rechtschaffen wärt und bereit, auf die Wahrheit zu hören und ihr Beachtung zu schenken, damit ihr untadelig vor Gott wandeln könnt, dann würdet ihr nicht wegen der Wahrheit murren und sagen: Du sprichst Hartes gegen uns.

Harte Wahrheit

Wie oft geht es uns so, dass wir die Härte Wahrheit nicht ertragen können, weil sie uns zur Änderung verpflichtet. So, wie wir es zulassen sollten, dass uns ein guter Freund die Wahrheit zu unserem negativen Verhalten vor Augen hält, damit wir uns ändern können, so sollten wir auch zulassen, dass uns jemand über unsere Glaubens-Irrwege aufklärt.

Denn genauso wenig, wie es uns weiterhilft in unseren Verhaltens-Sackgassen steckenzubleiben, so wird es uns wenig bringen, wenn wir in einer Kirche bleiben, der die Kraft zu Errettung fehlt, weil sie nicht SEINE Kirche ist. Lassen wir doch die uns zur Änderung zwingende Härte der Wahrheit zu, die uns bis ins Innerste trifft, denn sie verhilft uns zum Glück. Seien wir bereit, auf die Wahrheit zu hören UND ihr Beachtung zu schenken. Dieses Prinzip der Öffnung ist wichtog, wenn es um alltäglichen Fehlerchen geht, die wir begehen. Manchmal ist es auch gut, uns selbst die Wahrheit vor dem Spiegel zu sagen. Und nochmal, wir sollten auch bereit sein, diese Wahrheit zu hören, wenn es darum geht, welcher Kirche wir angehören wollen. Hinweis Ich will mit diesen Gedanken, niemanden als "schlecht" bezeichnen, der seinem Glauben treu ist und treu bleiben will. Ich will lediglich für die Möglichkeit werben, dass es sinnvoll sein kann, sich zu öffnen, wenn es darum geht die Richtigkeit des eigenen Glaubens neu zu beleuchten und zu überdenken.

Nephi hat viel zu seinen Brüdern Laman und Lemuel gesprochen, um die Visionen des Vaters Lehi zu erklären. Er hat ihnen in diesem Zusammenhang die Wahrheit ins Gesicht gesagt. Seine Brüder empfinden das Gesagte als Härte. Bei dieser Gelegenheit erklärt Nephi, warum seine Brüder, seine Aussagen als Härte empfinden.

um 600–592 v. Chr.

(erste Station - Tal Lemuel)

 

 

 

 

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