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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
1. Nephi
16 16, 23 28, 29, 30-32

Und wir folgten den Weisungen der Kugel, die uns in den fruchtbareren Gebieten der Wildnis führten. Und es begab sich: Ich, Nephi, machte aus Holz einen Bogen und aus einem geraden Stock einen Pfeil; und so bewaffnete ich mich mit einem Bogen und einem Pfeil, mit einer Schleuder und mit Steinen. Und ich sprach zu meinem Vater: Wohin soll ich gehen, um Nahrung zu beschaffen? Und es begab sich: Ich, Nephi, sah die Zeiger, die in der Kugel waren, daß sie gemäß dem Glauben und dem Eifer und der Beachtung arbeiteten, die wir darauf verwandten. Und auf ihnen stand auch eine neue Inschrift geschrieben, die klar zu lesen war, die uns die Wege des Herrn verstehen ließ; und sie wurde von Zeit zu Zeit geschrieben und geändert, je nach dem Glauben und dem Eifer, die wir darauf verwandten. Und so sehen wir, daß der Herr durch kleine Mittel Großes zuwege bringen kann.

Und es begab sich: Ich, Nephi, ging hinauf auf den Gipfel des Berges, gemäß den Anweisungen, die auf der Kugel gegeben wurden. Und es begab sich: Ich erlegte wilde Tiere, so daß ich unseren Familien Nahrung beschaffte. Und es begab sich: Ich kehrte zu unseren Zelten zurück und brachte die Tiere mit, die ich erlegt hatte. Und als sie nun sahen, daß ich Nahrung beschafft hatte, wie groß war da ihre Freude! Und es begab sich: Sie demütigten sich vor dem Herrn und brachten ihm Dank dar.

 

... die fruchtbaren Gebiete der Wildnis

 

Zunächst folgten Lehi und seine Familie dem Kompass, der ihnen gegeben wurde und sie in fruchtbare Wildnisgebiete führte. Doch dann funktionierte der Kompass nicht mehr, sodass die Familie Lehis hungern musste, nachdem Nephi seinen Bogen zerbrach und nicht mehr jagen konnte. Auch wenn einige den Mut verloren, war Nephi glaubensstark und fertigte sich einen neuen Bogen. Schnell wurde erkannt, dass der Kompass gemäß dem Glauben funktionierte, den der Nutzer in ihn investierte. Mit Nephi konnte das Wunder geschehen, denn er glaubte an die Kraft des Kompasses namens Liahona. Der Kompass zeigte den Weg zu den wilden Tieren, die Nephi erlegen konnte. Die Familie war gerettet. Es ist gut, wenn auch wir unseren Liahona (Kompass) nutzen. Unser Kompass sind u.a. die Heiligen Schriften, die wir glaubensvoll anwenden sollten, damit wir in die fruchtbaren Gebiete der Wildnis geführt werden. Der Herr kann in der Tat durch kleine Mittel Großes bewirken.

Nachdem Lehi und seine Familie im Tal Lemuel den Traum vom Baum des Lebens erlebten, zogen sie weiter zum Ort Schazer und später zu einem Rastplatz. Zur Orientierung wurde ihnen vom Herrn der "Liahona" gegeben, ein heiliger kugelförmiger Kompass, der gemäß dem Glauben des Nutzers den Weg weist und geistige Wahrheiten offenbart. Nephis Bogen zerbrach, sodass keine Nahrung mehr herbei geschafft werden konnte. Die Familie litt großen Hunger, der einige der Mitreisenden verzweifeln lies. Nephi ergriff aber die Initiative und machte sich glaubensvoll bereit, sich vom Herrn bei der Jagd unterstützen zu lassen.

um 600–592 v. Chr.

(erste Station: Tal Lemuel
zweite Station: Schazer ... jetzt: Rastplatz)

 

 

 

 

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Buch Mormon
1. Nephi
16 16, 23 28, 29, 30-32

Und wir folgten den Weisungen der Kugel, die uns in den fruchtbareren Gebieten der Wildnis führten. Und es begab sich: Ich, Nephi, machte aus Holz einen Bogen und aus einem geraden Stock einen Pfeil; und so bewaffnete ich mich mit einem Bogen und einem Pfeil, mit einer Schleuder und mit Steinen. Und ich sprach zu meinem Vater: Wohin soll ich gehen, um Nahrung zu beschaffen? Und es begab sich: Ich, Nephi, sah die Zeiger, die in der Kugel waren, daß sie gemäß dem Glauben und dem Eifer und der Beachtung arbeiteten, die wir darauf verwandten. Und auf ihnen stand auch eine neue Inschrift geschrieben, die klar zu lesen war, die uns die Wege des Herrn verstehen ließ; und sie wurde von Zeit zu Zeit geschrieben und geändert, je nach dem Glauben und dem Eifer, die wir darauf verwandten. Und so sehen wir, daß der Herr durch kleine Mittel Großes zuwege bringen kann.

Und es begab sich: Ich, Nephi, ging hinauf auf den Gipfel des Berges, gemäß den Anweisungen, die auf der Kugel gegeben wurden. Und es begab sich: Ich erlegte wilde Tiere, so daß ich unseren Familien Nahrung beschaffte. Und es begab sich: Ich kehrte zu unseren Zelten zurück und brachte die Tiere mit, die ich erlegt hatte. Und als sie nun sahen, daß ich Nahrung beschafft hatte, wie groß war da ihre Freude! Und es begab sich: Sie demütigten sich vor dem Herrn und brachten ihm Dank dar.

 

... die fruchtbaren Gebiete der Wildnis

 

Zunächst folgten Lehi und seine Familie dem Kompass, der ihnen gegeben wurde und sie in fruchtbare Wildnisgebiete führte. Doch dann funktionierte der Kompass nicht mehr, sodass die Familie Lehis hungern musste, nachdem Nephi seinen Bogen zerbrach und nicht mehr jagen konnte. Auch wenn einige den Mut verloren, war Nephi glaubensstark und fertigte sich einen neuen Bogen. Schnell wurde erkannt, dass der Kompass gemäß dem Glauben funktionierte, den der Nutzer in ihn investierte. Mit Nephi konnte das Wunder geschehen, denn er glaubte an die Kraft des Kompasses namens Liahona. Der Kompass zeigte den Weg zu den wilden Tieren, die Nephi erlegen konnte. Die Familie war gerettet. Es ist gut, wenn auch wir unseren Liahona (Kompass) nutzen. Unser Kompass sind u.a. die Heiligen Schriften, die wir glaubensvoll anwenden sollten, damit wir in die fruchtbaren Gebiete der Wildnis geführt werden. Der Herr kann in der Tat durch kleine Mittel Großes bewirken.

Nachdem Lehi und seine Familie im Tal Lemuel den Traum vom Baum des Lebens erlebten, zogen sie weiter zum Ort Schazer und später zu einem Rastplatz. Zur Orientierung wurde ihnen vom Herrn der "Liahona" gegeben, ein heiliger kugelförmiger Kompass, der gemäß dem Glauben des Nutzers den Weg weist und geistige Wahrheiten offenbart. Nephis Bogen zerbrach, sodass keine Nahrung mehr herbei geschafft werden konnte. Die Familie litt großen Hunger, der einige der Mitreisenden verzweifeln lies. Nephi ergriff aber die Initiative und machte sich glaubensvoll bereit, sich vom Herrn bei der Jagd unterstützen zu lassen.

um 600–592 v. Chr.

(erste Station: Tal Lemuel
zweite Station: Schazer ... jetzt: Rastplatz)

 

 

 

 

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