• Unterstützung des Vereins Rettet die Naturvölker e.V.
  • Gratisversand deutschlandweit ab 100 €*
  • Persönlicher Einzelunternehmer-Shop
Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
1. Nephi
17 41-42

Und er züchtigte sie in der Wildnis mit seiner Rute; denn sie hatten ihr Herz verhärtet, so wie ihr es auch tut; und der Herr züchtigte sie wegen ihres Übeltuns. Er sandte feurige fliegende Schlangen unter sie; und nachdem sie gebissen worden waren, bereitete er einen Weg, daß sie geheilt werden konnten; und die Arbeit, die sie tun mußten, war zu schauen; und weil der Weg so einfach war, ja, weil er so leicht war, gab es viele, die zugrunde gingen. Und sie verhärteten ihr Herz von Zeit zu Zeit, und sie schmähten Mose und auch Gott; doch ihr wißt, daß sie durch seine unvergleichliche Macht in das Land der Verheißung geführt worden sind.

der einfache Weg zur Heilung ... seine unvergleichliche Macht

Wir müssen nur aufblicken zu Jesus und wir werden schnell "vom Gift" geheilt. Und in der Tat ist es so, dass viele dieses Angebot ablehnen, weil es ihnen zu einfach ist. Das Evangelium Jesu Christi ist nicht komplex und auch nicht kompliziert. Es ist einfach und simple. Oft sind wir ganztags uns fast pausenlos mit den verwirrenden Dingen beschäftigt, die der Alltag zu bieten hat. Ist dann nicht das natürlich gradlinige, schnell zugängliche Evangelium, eine Insel, eine Wohltat? Gehören wir lieber nicht zu den Menschen, die lieber Kompliziertes suchen, sondern lassen wir uns lieber durch seine uvergleichliche Macht mit einfachen Mitteln in unser verheißenes Land führen.

 

Hier sind die Worte Almas ca. 74 v.Chr. zu diesem Thema siehe Buch Mormon Alma 33: 18-22):

Aber siehe, dies ist nicht alles; dies sind nicht die einzigen, die in bezug auf den Sohn Gottes gesprochen haben. Siehe, Mose hat über ihn gesprochen, ja, und siehe, in der Wildnis wurde ein Sinnbild aufgerichtet, damit jeder, der zu ihm aufblickte, lebe. Und viele blickten auf und lebten. Aber wenige verstanden die Bedeutung davon, und zwar wegen ihrer Herzenshärte. Aber es gab viele, die so verstockt waren, daß sie nicht aufblicken wollten, darum gingen sie zugrunde. Nun war der Grund, daß sie nicht aufblicken wollten, der, daß sie nicht glaubten, es würde sie heilen. O meine Brüder, wenn ihr allein dadurch geheilt werden könntet, daß ihr eure Augen hebt, um geheilt zu werden, würdet ihr nicht rasch aufblicken, oder würdet ihr lieber euer Herz in Unglauben verhärten und träge sein, so daß ihr eure Augen nicht hebt und darum zugrunde geht? Dann aber wird Weh über euch kommen; andernfalls aber hebt eure Augen und fangt an den Sohn Gottes zu glauben an, daß er kommen wird, um sein Volk zu erlösen, und daß er leiden und sterben wird, um für ihre Sünden zu sühnen, und daß er wieder von den Toten auferstehen wird, wodurch die Auferstehung zustande gebracht wird, so daß alle Menschen vor ihm stehen werden, um am letzten Tag, dem Tag des Gerichts, gemäß ihren Werken gerichtet zu werden.

 

Nephi ist im Land Überfluß immer noch damit beschäftigt, seine rebellischen Brüder zu besänftigen, damit sie ihm beim Schiffsbau helfen. Er spricht über Moses und die Israeliten und deren Erfahrungen in der Wildnis. Hier erklärt Nephi den Grund dafür, warum so viele ncht aufblickten, als Mose eine "Heilschlange" gegen giftige Schlangenbisse errichtete.

um 592–591 v. Chr.

(erste Station: Tal Lemuel zweite Station: Schazer ... dritte Station: "Nahom" , jetzt: "Bountiful", am Meer)

 

 

 

Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund Buch Mormon 1. Nephi 17 41-42 Und er züchtigte sie in der Wildnis mit seiner Rute; denn sie hatten ihr... mehr erfahren »
Fenster schließen
Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
1. Nephi
17 41-42

Und er züchtigte sie in der Wildnis mit seiner Rute; denn sie hatten ihr Herz verhärtet, so wie ihr es auch tut; und der Herr züchtigte sie wegen ihres Übeltuns. Er sandte feurige fliegende Schlangen unter sie; und nachdem sie gebissen worden waren, bereitete er einen Weg, daß sie geheilt werden konnten; und die Arbeit, die sie tun mußten, war zu schauen; und weil der Weg so einfach war, ja, weil er so leicht war, gab es viele, die zugrunde gingen. Und sie verhärteten ihr Herz von Zeit zu Zeit, und sie schmähten Mose und auch Gott; doch ihr wißt, daß sie durch seine unvergleichliche Macht in das Land der Verheißung geführt worden sind.

der einfache Weg zur Heilung ... seine unvergleichliche Macht

Wir müssen nur aufblicken zu Jesus und wir werden schnell "vom Gift" geheilt. Und in der Tat ist es so, dass viele dieses Angebot ablehnen, weil es ihnen zu einfach ist. Das Evangelium Jesu Christi ist nicht komplex und auch nicht kompliziert. Es ist einfach und simple. Oft sind wir ganztags uns fast pausenlos mit den verwirrenden Dingen beschäftigt, die der Alltag zu bieten hat. Ist dann nicht das natürlich gradlinige, schnell zugängliche Evangelium, eine Insel, eine Wohltat? Gehören wir lieber nicht zu den Menschen, die lieber Kompliziertes suchen, sondern lassen wir uns lieber durch seine uvergleichliche Macht mit einfachen Mitteln in unser verheißenes Land führen.

 

Hier sind die Worte Almas ca. 74 v.Chr. zu diesem Thema siehe Buch Mormon Alma 33: 18-22):

Aber siehe, dies ist nicht alles; dies sind nicht die einzigen, die in bezug auf den Sohn Gottes gesprochen haben. Siehe, Mose hat über ihn gesprochen, ja, und siehe, in der Wildnis wurde ein Sinnbild aufgerichtet, damit jeder, der zu ihm aufblickte, lebe. Und viele blickten auf und lebten. Aber wenige verstanden die Bedeutung davon, und zwar wegen ihrer Herzenshärte. Aber es gab viele, die so verstockt waren, daß sie nicht aufblicken wollten, darum gingen sie zugrunde. Nun war der Grund, daß sie nicht aufblicken wollten, der, daß sie nicht glaubten, es würde sie heilen. O meine Brüder, wenn ihr allein dadurch geheilt werden könntet, daß ihr eure Augen hebt, um geheilt zu werden, würdet ihr nicht rasch aufblicken, oder würdet ihr lieber euer Herz in Unglauben verhärten und träge sein, so daß ihr eure Augen nicht hebt und darum zugrunde geht? Dann aber wird Weh über euch kommen; andernfalls aber hebt eure Augen und fangt an den Sohn Gottes zu glauben an, daß er kommen wird, um sein Volk zu erlösen, und daß er leiden und sterben wird, um für ihre Sünden zu sühnen, und daß er wieder von den Toten auferstehen wird, wodurch die Auferstehung zustande gebracht wird, so daß alle Menschen vor ihm stehen werden, um am letzten Tag, dem Tag des Gerichts, gemäß ihren Werken gerichtet zu werden.

 

Nephi ist im Land Überfluß immer noch damit beschäftigt, seine rebellischen Brüder zu besänftigen, damit sie ihm beim Schiffsbau helfen. Er spricht über Moses und die Israeliten und deren Erfahrungen in der Wildnis. Hier erklärt Nephi den Grund dafür, warum so viele ncht aufblickten, als Mose eine "Heilschlange" gegen giftige Schlangenbisse errichtete.

um 592–591 v. Chr.

(erste Station: Tal Lemuel zweite Station: Schazer ... dritte Station: "Nahom" , jetzt: "Bountiful", am Meer)

 

 

 

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!