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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
6 2-4

Siehe, meine geliebten Brüder, ich, Jakob, berufen von Gott und ordiniert nach der Weise seiner heiligen Ordnung und geweiht von meinem Bruder Nephi, den ihr als König oder Schutzherrn anseht und dem ihr eure Sicherheit anvertraut, siehe, ihr wißt, daß ich überaus vieles zu euch gesprochen habe. Dennoch spreche ich abermals zu euch; denn das Wohlergehen eurer Seele ist mein Wunsch. Ja, ich sorge mich sehr um euch; und ihr wißt selbst, daß dies immer so gewesen ist. Denn ich habe euch mit allem Eifer ermahnt, und ich habe euch die Worte meines Vaters gelehrt; und ich habe zu euch über alles gesprochen, was geschrieben steht, von der Schöpfung der Welt an. Und nun siehe, ich möchte zu euch in bezug auf das sprechen, was ist und was kommen wird; darum will ich euch die Worte Jesajas vorlesen. Und es sind die Worte, die ich auf Wunsch meines Bruders zu euch sprechen soll. Und ich spreche zu euch um euretwillen, damit ihr lernt und den Namen eures Gottes verherrlicht.

... damit ihr den Namen eures Gottes verherrlicht ...

 

Hier wird deutlich, welcher Beweggrund Jakob antreibt, sich für die Sache Gottes einzusetzen. Er sagt, das Wohlergehen eurer Seele ist mein Wunsch !!! Welch edles Motiv zum Handeln. Hier lernen wir, was uns antreiben sollte, was unser Leitgedanke sein sollte, wenn wir uns in den Dienst für Gott begeben: Wir sollten uns um diejenigen sorgen, die uns anvertraut sind und sie um ihretwillen mit allem Eifer ermahnen, damit sie lernen und den Namen Gottes veherrlichen.

Dies sind die einleitenden Worte Jakobs (Bruder von Nephi) für eine Rede an das Volk (Nephi hat sich diese Rede von ihm gewünscht). Als Grundlage für diese Rede werden die Worte Jesajas dienen (auf den heiligen Aufzeichnungen, die Lehis Söhne von Laban in Jerusalem geholt haben, waren u.a. die Worte Jesajas, die jetzt großen Nutzen bringen)

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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Buch Mormon
2. Nephi
6 2-4

Siehe, meine geliebten Brüder, ich, Jakob, berufen von Gott und ordiniert nach der Weise seiner heiligen Ordnung und geweiht von meinem Bruder Nephi, den ihr als König oder Schutzherrn anseht und dem ihr eure Sicherheit anvertraut, siehe, ihr wißt, daß ich überaus vieles zu euch gesprochen habe. Dennoch spreche ich abermals zu euch; denn das Wohlergehen eurer Seele ist mein Wunsch. Ja, ich sorge mich sehr um euch; und ihr wißt selbst, daß dies immer so gewesen ist. Denn ich habe euch mit allem Eifer ermahnt, und ich habe euch die Worte meines Vaters gelehrt; und ich habe zu euch über alles gesprochen, was geschrieben steht, von der Schöpfung der Welt an. Und nun siehe, ich möchte zu euch in bezug auf das sprechen, was ist und was kommen wird; darum will ich euch die Worte Jesajas vorlesen. Und es sind die Worte, die ich auf Wunsch meines Bruders zu euch sprechen soll. Und ich spreche zu euch um euretwillen, damit ihr lernt und den Namen eures Gottes verherrlicht.

... damit ihr den Namen eures Gottes verherrlicht ...

 

Hier wird deutlich, welcher Beweggrund Jakob antreibt, sich für die Sache Gottes einzusetzen. Er sagt, das Wohlergehen eurer Seele ist mein Wunsch !!! Welch edles Motiv zum Handeln. Hier lernen wir, was uns antreiben sollte, was unser Leitgedanke sein sollte, wenn wir uns in den Dienst für Gott begeben: Wir sollten uns um diejenigen sorgen, die uns anvertraut sind und sie um ihretwillen mit allem Eifer ermahnen, damit sie lernen und den Namen Gottes veherrlichen.

Dies sind die einleitenden Worte Jakobs (Bruder von Nephi) für eine Rede an das Volk (Nephi hat sich diese Rede von ihm gewünscht). Als Grundlage für diese Rede werden die Worte Jesajas dienen (auf den heiligen Aufzeichnungen, die Lehis Söhne von Laban in Jerusalem geholt haben, waren u.a. die Worte Jesajas, die jetzt großen Nutzen bringen)

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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