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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
8 12-13, 15-16 (vergleiche Jesaja 51:12-13, 15-16)

Siehe, wer bist du, daß du dich ängstigst vor dem Menschen, der sterben wird, und vor dem Menschenkind, das wie Gras gemacht werden wird? Und den Herrn vergißt, deinen Schöpfer, der die Himmel ausgespannt hat und die Grundmauern der Erde gelegt, und daß du dich beständig fürchtetest, jeden Tag, vor dem Zorn des Bedrückers, als sei er bereit zu vernichten? Und wo ist der Zorn des Bedrückers? ... Ich aber bin der Herr, dein Gott, dessen Wellen tosten; der Herr der Heerscharen ist mein Name. Und ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt und habe dich im Schatten meiner Hand geborgen, auf daß ich die Himmel pflanze und die Grundmauern der Erde lege und spreche zu Zion: Siehe, du bist mein Volk.

... fürchte dich nicht ...

Wir müssen wirklich keine Angst haben oder uns fürchten, solange wir mit dem HERRN in Verbindung bleiben und unseren Schöpfer nicht vergessen. ER ist der HERR unser Gott, ER hat uns SEIN Evangelium gegeben, in IHM sind wir geborgen und beschützt, wir sind SEIN Volk. Alles andere ist vergänglich, alles andere ist zweitrangig, wir können uns auf unseren ERLÖSER verlassen.

Jakob (jetzt ca. 30 Jahre alt ... Bruder von Nephi) redet zum Volk (Nephi hat sich diese Rede von ihm gewünscht). Hier zitiert Jakaob aus Jesaja (auf den heiligen Aufzeichnungen, die Lehis Söhne von Laban in Jerusalem geholt haben, waren u.a. die Worte Jesajas, die jetzt großen Nutzen bringen)

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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2. Nephi
8 12-13, 15-16 (vergleiche Jesaja 51:12-13, 15-16)

Siehe, wer bist du, daß du dich ängstigst vor dem Menschen, der sterben wird, und vor dem Menschenkind, das wie Gras gemacht werden wird? Und den Herrn vergißt, deinen Schöpfer, der die Himmel ausgespannt hat und die Grundmauern der Erde gelegt, und daß du dich beständig fürchtetest, jeden Tag, vor dem Zorn des Bedrückers, als sei er bereit zu vernichten? Und wo ist der Zorn des Bedrückers? ... Ich aber bin der Herr, dein Gott, dessen Wellen tosten; der Herr der Heerscharen ist mein Name. Und ich habe meine Worte in deinen Mund gelegt und habe dich im Schatten meiner Hand geborgen, auf daß ich die Himmel pflanze und die Grundmauern der Erde lege und spreche zu Zion: Siehe, du bist mein Volk.

... fürchte dich nicht ...

Wir müssen wirklich keine Angst haben oder uns fürchten, solange wir mit dem HERRN in Verbindung bleiben und unseren Schöpfer nicht vergessen. ER ist der HERR unser Gott, ER hat uns SEIN Evangelium gegeben, in IHM sind wir geborgen und beschützt, wir sind SEIN Volk. Alles andere ist vergänglich, alles andere ist zweitrangig, wir können uns auf unseren ERLÖSER verlassen.

Jakob (jetzt ca. 30 Jahre alt ... Bruder von Nephi) redet zum Volk (Nephi hat sich diese Rede von ihm gewünscht). Hier zitiert Jakaob aus Jesaja (auf den heiligen Aufzeichnungen, die Lehis Söhne von Laban in Jerusalem geholt haben, waren u.a. die Worte Jesajas, die jetzt großen Nutzen bringen)

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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