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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
9 16-18

Und gewiß, so wahr der Herr lebt, denn der Herr, Gott, hat es gesagt, und es ist sein ewiges Wort, das nicht vergehen kann, diejenigen, die rechtschaffen sind, werden auch dann noch rechtschaffen sein, und diejenigen, die schmutzig sind, werden auch dann noch schmutzig sein; darum sind die, die schmutzig sind, der Teufel und seine Engel; und sie werden hinweg in immerwährendes Feuer gehen, das für sie bereitet ist; und ihre Qual ist wie ein See von Feuer und Schwefel, dessen Flamme für immer und immer emporsteigt und kein Ende hat. O die Größe und die Gerechtigkeit unseres Gottes! Denn er führt alle seine Worte aus, und sie sind aus seinem Mund hervorgegangen, und sein Gesetz muß erfüllt werden. Aber siehe, die Rechtschaffenen, die Heiligen des Heiligen Israels, sie, die an den Heiligen Israels geglaubt haben, sie, die das Kreuz der Welt ertragen und ihren Schimpf geringgeachtet haben, sie werden das Reich Gottes ererben, das von Grundlegung der Welt an für sie bereitet war, und ihre Freude wird voll sein immerdar.

... rechtschaffen bleibt rechtschaffen, schmutzig bleibt schmutzig ...

 

Wir nehmen alles mit ins nächste Leben, unsere Charaktereigenschaften, unser Wesen, unsere Gefühle und Gedanken. Der Zustand bleibt gleich. Die Konsequenzen sind dann Qual oder volle Freude. Es lohnt sich demnach für das Evangelium, für die unpopulären Prinzipien und Werte Stellung zu beziehen, auch wenn die Welt uns beschimpft und das Leben als Jünger/in Jesu eine gewisse Last sein kann. Es ist eine Frage der Entscheidung und der daraus resultierenden Konsequenz. Wer dem Heiligen Israels nachfolgt, indem er bestrebt ist, sich slebst eine gewisse Heiligkeit anzueignen, der wird den üppigen Lohn empfangen.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über die Wichtigkeit der Auferstehung und über das anschließende Gericht.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund Buch Mormon 2. Nephi 9 16-18 Und gewiß, so wahr der Herr lebt, denn der Herr, Gott, hat es gesagt, und es... mehr erfahren »
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Buch Mormon
2. Nephi
9 16-18

Und gewiß, so wahr der Herr lebt, denn der Herr, Gott, hat es gesagt, und es ist sein ewiges Wort, das nicht vergehen kann, diejenigen, die rechtschaffen sind, werden auch dann noch rechtschaffen sein, und diejenigen, die schmutzig sind, werden auch dann noch schmutzig sein; darum sind die, die schmutzig sind, der Teufel und seine Engel; und sie werden hinweg in immerwährendes Feuer gehen, das für sie bereitet ist; und ihre Qual ist wie ein See von Feuer und Schwefel, dessen Flamme für immer und immer emporsteigt und kein Ende hat. O die Größe und die Gerechtigkeit unseres Gottes! Denn er führt alle seine Worte aus, und sie sind aus seinem Mund hervorgegangen, und sein Gesetz muß erfüllt werden. Aber siehe, die Rechtschaffenen, die Heiligen des Heiligen Israels, sie, die an den Heiligen Israels geglaubt haben, sie, die das Kreuz der Welt ertragen und ihren Schimpf geringgeachtet haben, sie werden das Reich Gottes ererben, das von Grundlegung der Welt an für sie bereitet war, und ihre Freude wird voll sein immerdar.

... rechtschaffen bleibt rechtschaffen, schmutzig bleibt schmutzig ...

 

Wir nehmen alles mit ins nächste Leben, unsere Charaktereigenschaften, unser Wesen, unsere Gefühle und Gedanken. Der Zustand bleibt gleich. Die Konsequenzen sind dann Qual oder volle Freude. Es lohnt sich demnach für das Evangelium, für die unpopulären Prinzipien und Werte Stellung zu beziehen, auch wenn die Welt uns beschimpft und das Leben als Jünger/in Jesu eine gewisse Last sein kann. Es ist eine Frage der Entscheidung und der daraus resultierenden Konsequenz. Wer dem Heiligen Israels nachfolgt, indem er bestrebt ist, sich slebst eine gewisse Heiligkeit anzueignen, der wird den üppigen Lohn empfangen.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über die Wichtigkeit der Auferstehung und über das anschließende Gericht.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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