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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
1 14-15

... hört die Worte eines zitternden Vaters, dessen Gebeine ihr bald in das kalte und stille Grab niederlegen müßt, von wo kein Reisender zurückkehren kann; wenige Tage noch, und ich gehe den Weg alles Irdischen. Aber siehe, der Herr hat meine Seele von der Hölle erlöst; ich habe seine Herrlichkeit geschaut, und ich bin auf ewig ringsum umschlossen von den Armen seiner Liebe.

... am Ende des Lebens

 

Hier verrät Lehi, der große Buch Mormon Patriarch, wie er sich kurz vor seinem Tod fühlt. Er ist sich bewusst, dass sein irdisches Leben bald vorbei ist. Er erwähnt sogar das kalte Grab und die Reise OHNE Rückkehr. Lehi scheint die gleichen Gefühle zu haben, wie wir alle, wenn wir an das Sterben denken. Doch dann kommt die Hoffnungsbotschaft, denn der HERR hat Lehi von der Hölle erlöst, er hat SEINE Herrlichkeit gesehen und fühlt sich für immer von den Armen SEINER Liebe umschlossen. Mit diesen Gefühlen im Herzen verliert der Tod seinen Schrecken.

Die Auswanderer haben das verheißene Land erreicht. Nachdem Nephi mit seinen Belehrungen zu Ende gekommen ist, spricht nun Lehi zu seinen Söhnen Laman und Lemuel und beschreibt, wie er sich kurz vor seinem Tod fühlt.

 

... um 588-570 v. Chr. ... auf dem amerikanischen Kontinent ... vor der Trennung von Lamaniten und Nephiten ...

Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund Buch Mormon 2. Nephi 1 14-15 ... hört die Worte eines zitternden Vaters, dessen Gebeine ihr bald in das... mehr erfahren »
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Buch Mormon
2. Nephi
1 14-15

... hört die Worte eines zitternden Vaters, dessen Gebeine ihr bald in das kalte und stille Grab niederlegen müßt, von wo kein Reisender zurückkehren kann; wenige Tage noch, und ich gehe den Weg alles Irdischen. Aber siehe, der Herr hat meine Seele von der Hölle erlöst; ich habe seine Herrlichkeit geschaut, und ich bin auf ewig ringsum umschlossen von den Armen seiner Liebe.

... am Ende des Lebens

 

Hier verrät Lehi, der große Buch Mormon Patriarch, wie er sich kurz vor seinem Tod fühlt. Er ist sich bewusst, dass sein irdisches Leben bald vorbei ist. Er erwähnt sogar das kalte Grab und die Reise OHNE Rückkehr. Lehi scheint die gleichen Gefühle zu haben, wie wir alle, wenn wir an das Sterben denken. Doch dann kommt die Hoffnungsbotschaft, denn der HERR hat Lehi von der Hölle erlöst, er hat SEINE Herrlichkeit gesehen und fühlt sich für immer von den Armen SEINER Liebe umschlossen. Mit diesen Gefühlen im Herzen verliert der Tod seinen Schrecken.

Die Auswanderer haben das verheißene Land erreicht. Nachdem Nephi mit seinen Belehrungen zu Ende gekommen ist, spricht nun Lehi zu seinen Söhnen Laman und Lemuel und beschreibt, wie er sich kurz vor seinem Tod fühlt.

 

... um 588-570 v. Chr. ... auf dem amerikanischen Kontinent ... vor der Trennung von Lamaniten und Nephiten ...

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