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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
9 23, 24

Und er gebietet allen Menschen, daß sie umkehren müssen und sich in seinem Namen taufen lassen und vollkommenen Glauben an den Heiligen Israels haben, sonst können sie nicht im Reich Gottes errettet werden. Und wenn sie nicht umkehren und an seinen Namen glauben und sich in seinem Namen taufen lassen und bis ans Ende ausharren werden, so müssen sie verdammt werden; denn der Herr, Gott, der Heilige Israels, hat es gesagt.

Umkehr, die Basis ... die Königs-Disziplin ...

 

Dies sind klare Worte, es gibt NUR den einen Weg ins ewige Licht. Umkehr ist ein Hauptanteil des christlichen Lebens. Immer wieder loslassen, ändern, flexibel bleiben, Fehler einsehen und wieder gut machen, sich entschuldigen, sich verbessern, sich entwickeln, sich umorientieren, die Zielrichtung wechseln, Beweggründe umgestalten, Gefühle und Gedanken anpassen, den eigenen Charakter und die Kommunikationsform modifizieren und korrigieren, die eigene Meinung revidieren, sich innerlich erneuern, Gesagtes und Getanes berichtigen und umbilden. Hinzu kommt das intensive, geduldige und haargenaue Abschleifen der Wesens-Oberfläche, bis zur geschmeidigen und glatten Perfektion, wenn selbst die kleinsten störenden Partikel restlos verschwunden sind. Das Ganze sollte gekoppelt sein mit dem Glauben an JESUS CHRISTUS. Auch das "äusserliche" Zeichen, das Bündnis namens Taufe darf nicht fehlen. Dieses stetige im Fluss und in der Bewegung bleiben, dieses unaufhörliche Ausfeilen des inneren Kerns ist lebenslang andauernd und erfordert das berühmte "Ausharren bis zum Ende". Wer es tut, ist NICHT verdammt, wer es unterlässt, IST verdammt. Dies klingt verdammt hart, dehalb meine Erklärung. Verdammung ist eine Selbst-Einschränkung, ein Damm eben. Wir blockieren uns selbst, wir hindern uns am Fortschritt, am Fortkommen, wenn wir die Königs-Disziplin eines Christenmenschen namens Umkehr nicht beherrschen. Perfektion kann im irdischen Leben jedoch von keinem Menschen erreicht werden, sollte aber stets angestrebt werden.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über die Umkehr.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund Buch Mormon 2. Nephi 9 23, 24 Und er gebietet allen Menschen, daß sie umkehren müssen und sich in seinem... mehr erfahren »
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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
9 23, 24

Und er gebietet allen Menschen, daß sie umkehren müssen und sich in seinem Namen taufen lassen und vollkommenen Glauben an den Heiligen Israels haben, sonst können sie nicht im Reich Gottes errettet werden. Und wenn sie nicht umkehren und an seinen Namen glauben und sich in seinem Namen taufen lassen und bis ans Ende ausharren werden, so müssen sie verdammt werden; denn der Herr, Gott, der Heilige Israels, hat es gesagt.

Umkehr, die Basis ... die Königs-Disziplin ...

 

Dies sind klare Worte, es gibt NUR den einen Weg ins ewige Licht. Umkehr ist ein Hauptanteil des christlichen Lebens. Immer wieder loslassen, ändern, flexibel bleiben, Fehler einsehen und wieder gut machen, sich entschuldigen, sich verbessern, sich entwickeln, sich umorientieren, die Zielrichtung wechseln, Beweggründe umgestalten, Gefühle und Gedanken anpassen, den eigenen Charakter und die Kommunikationsform modifizieren und korrigieren, die eigene Meinung revidieren, sich innerlich erneuern, Gesagtes und Getanes berichtigen und umbilden. Hinzu kommt das intensive, geduldige und haargenaue Abschleifen der Wesens-Oberfläche, bis zur geschmeidigen und glatten Perfektion, wenn selbst die kleinsten störenden Partikel restlos verschwunden sind. Das Ganze sollte gekoppelt sein mit dem Glauben an JESUS CHRISTUS. Auch das "äusserliche" Zeichen, das Bündnis namens Taufe darf nicht fehlen. Dieses stetige im Fluss und in der Bewegung bleiben, dieses unaufhörliche Ausfeilen des inneren Kerns ist lebenslang andauernd und erfordert das berühmte "Ausharren bis zum Ende". Wer es tut, ist NICHT verdammt, wer es unterlässt, IST verdammt. Dies klingt verdammt hart, dehalb meine Erklärung. Verdammung ist eine Selbst-Einschränkung, ein Damm eben. Wir blockieren uns selbst, wir hindern uns am Fortschritt, am Fortkommen, wenn wir die Königs-Disziplin eines Christenmenschen namens Umkehr nicht beherrschen. Perfektion kann im irdischen Leben jedoch von keinem Menschen erreicht werden, sollte aber stets angestrebt werden.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über die Umkehr.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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