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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
9 25-27

Darum hat er ein Gesetz gegeben; und wo kein Gesetz gegeben ist, da gibt es keine Strafe; und wo es keine Strafe gibt, da gibt es keinen Schuldspruch; und wo es keinen Schuldspruch gibt, hat die große Barmherzigkeit des Heiligen Israels wegen des Sühnopfers Anspruch auf sie; denn sie sind durch seine Macht befreit. Denn das Sühnopfer erfüllt die Forderungen seiner Gerechtigkeit für all jene, denen das Gesetz nicht gegeben ist, so daß sie befreit sind von jenem furchtbaren Ungeheuer, Tod und Hölle, und dem Teufel und dem See von Feuer und Schwefel, nämlich endloser Qual; und sie sind dem Gott wiedergegeben, der ihnen Atem verliehen hat, nämlich dem Heiligen Israels. Aber weh dem, dem das Gesetz gegeben ist, ja, der gleich uns alle die Gebote Gottes hat und der sie übertritt und der die Tage seiner Bewährung vergeudet, denn furchtbar ist sein Zustand!

... unwissend unschuldig und wissend schuldig ... die gute Barmherzigkeit und die nötige Gerechtigkeit ...

... gut zu wissen, diejenigen, die es nicht besser wissen (Kinder, Nicht-Informierte, u.s.w.), sind nicht schuldig, wenn sie gegen göttliche Gestze handeln und sind dank des Sühnopfers errettet. So verliert das Monster namens Satan und Hölle seinen Schrecken und die Barmherzigkeit des HERRN bringt echte Befreiung, ohne die Gerechtigkeit zu vernachlässigen. Aber aufpassen, wenn wir es besser wissen, sollten wir nach unserer Kenntnis handeln.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über die Barmherzigkeit.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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Buch Mormon
2. Nephi
9 25-27

Darum hat er ein Gesetz gegeben; und wo kein Gesetz gegeben ist, da gibt es keine Strafe; und wo es keine Strafe gibt, da gibt es keinen Schuldspruch; und wo es keinen Schuldspruch gibt, hat die große Barmherzigkeit des Heiligen Israels wegen des Sühnopfers Anspruch auf sie; denn sie sind durch seine Macht befreit. Denn das Sühnopfer erfüllt die Forderungen seiner Gerechtigkeit für all jene, denen das Gesetz nicht gegeben ist, so daß sie befreit sind von jenem furchtbaren Ungeheuer, Tod und Hölle, und dem Teufel und dem See von Feuer und Schwefel, nämlich endloser Qual; und sie sind dem Gott wiedergegeben, der ihnen Atem verliehen hat, nämlich dem Heiligen Israels. Aber weh dem, dem das Gesetz gegeben ist, ja, der gleich uns alle die Gebote Gottes hat und der sie übertritt und der die Tage seiner Bewährung vergeudet, denn furchtbar ist sein Zustand!

... unwissend unschuldig und wissend schuldig ... die gute Barmherzigkeit und die nötige Gerechtigkeit ...

... gut zu wissen, diejenigen, die es nicht besser wissen (Kinder, Nicht-Informierte, u.s.w.), sind nicht schuldig, wenn sie gegen göttliche Gestze handeln und sind dank des Sühnopfers errettet. So verliert das Monster namens Satan und Hölle seinen Schrecken und die Barmherzigkeit des HERRN bringt echte Befreiung, ohne die Gerechtigkeit zu vernachlässigen. Aber aufpassen, wenn wir es besser wissen, sollten wir nach unserer Kenntnis handeln.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über die Barmherzigkeit.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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