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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
9 30-38

Aber weh den Reichen, die reich sind an weltlichen Dingen. Denn weil sie reich sind, verachten sie die Armen und verfolgen sie die Sanftmütigen, und ihr Herz hängt an ihren Schätzen; darum ist ihr Schatz ihr Gott. Und siehe, ihr Schatz wird mit ihnen auch zugrunde gehen. Und weh den Tauben, die nicht hören wollen; denn sie werden zugrunde gehen. Weh den Blinden, die nicht sehen wollen; denn sie werden auch zugrunde gehen. Weh denen, deren Herz unbeschnitten ist; denn das Wissen um ihre Übeltaten wird sie am letzten Tag schlagen. Weh dem Lügner, denn er wird in die Hölle hinabgeworfen werden. Weh dem Mörder, der vorsätzlich tötet; denn er wird sterben. Weh denen, die Hurerei begehen; denn sie werden in die Hölle hinabgeworfen werden. Ja, weh denen, die Götzen anbeten; denn der Teufel aller Teufel freut sich über sie. Und schließlich, weh all denen, die in ihren Sünden sterben; denn sie werden zu Gott zurückkehren und sein Angesicht sehen und in ihren Sünden verbleiben.

... wehe wehe ...

... hier werden Eigenschaften genannt, die wir besser ablegen sollten und Dinge angesprochen, die wir besser nicht tun sollten. Unser Schatz sollte nicht unser Gott werden und unser Herz sollte frei bleiben für den HIMMLISCHEN VATER. Augen und Ohren sollten offen sein und nicht verschlossen. Unser Herz sollte nicht unbeschnitten sein, also befallen von Schlechtigkeit, sondern vielmehr befreit von Sünde. Und natürlich ist es wichtig, ehrlich zu sein, den anderen leben zu lassen und die Lust zu zügeln, da wo es angebracht ist. Und ganz klar muss es uns sein, wenn wir Götzen anbeten (Gott vernachlässigen, weil wir Anderes mehr schätzen), dann freut sich Satan. Sterben wir demnach lieber möglichst sündenfrei, dann können wir unserem HIMMLISCHEM VATER mit mehr Wonne in die Augen blicken.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über negative Eigenschaften.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund Buch Mormon 2. Nephi 9 30-38 Aber weh den Reichen, die reich sind an weltlichen Dingen. Denn weil sie... mehr erfahren »
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Buch Mormon
2. Nephi
9 30-38

Aber weh den Reichen, die reich sind an weltlichen Dingen. Denn weil sie reich sind, verachten sie die Armen und verfolgen sie die Sanftmütigen, und ihr Herz hängt an ihren Schätzen; darum ist ihr Schatz ihr Gott. Und siehe, ihr Schatz wird mit ihnen auch zugrunde gehen. Und weh den Tauben, die nicht hören wollen; denn sie werden zugrunde gehen. Weh den Blinden, die nicht sehen wollen; denn sie werden auch zugrunde gehen. Weh denen, deren Herz unbeschnitten ist; denn das Wissen um ihre Übeltaten wird sie am letzten Tag schlagen. Weh dem Lügner, denn er wird in die Hölle hinabgeworfen werden. Weh dem Mörder, der vorsätzlich tötet; denn er wird sterben. Weh denen, die Hurerei begehen; denn sie werden in die Hölle hinabgeworfen werden. Ja, weh denen, die Götzen anbeten; denn der Teufel aller Teufel freut sich über sie. Und schließlich, weh all denen, die in ihren Sünden sterben; denn sie werden zu Gott zurückkehren und sein Angesicht sehen und in ihren Sünden verbleiben.

... wehe wehe ...

... hier werden Eigenschaften genannt, die wir besser ablegen sollten und Dinge angesprochen, die wir besser nicht tun sollten. Unser Schatz sollte nicht unser Gott werden und unser Herz sollte frei bleiben für den HIMMLISCHEN VATER. Augen und Ohren sollten offen sein und nicht verschlossen. Unser Herz sollte nicht unbeschnitten sein, also befallen von Schlechtigkeit, sondern vielmehr befreit von Sünde. Und natürlich ist es wichtig, ehrlich zu sein, den anderen leben zu lassen und die Lust zu zügeln, da wo es angebracht ist. Und ganz klar muss es uns sein, wenn wir Götzen anbeten (Gott vernachlässigen, weil wir Anderes mehr schätzen), dann freut sich Satan. Sterben wir demnach lieber möglichst sündenfrei, dann können wir unserem HIMMLISCHEM VATER mit mehr Wonne in die Augen blicken.

Jakob hatte zum Volk auf Grundlage der Worte Jesajas eine Botschaft über die Sammlung Israels und über die Segnungen in den letzten Tagen gegeben. Nach dieser Rede spricht Jakob u.a. über negative Eigenschaften.

... um 559–545 v. Chr.

... auf dem amerikanischen Kontinent ... nach der Volkstrennung Nephiten - Lamaniten.

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