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Buch Kapitel Vers(e) Text Kommentar Hintergrund
Buch Mormon
2. Nephi
1 16-23

Und ich wünsche, daß ihr daran denkt, die Satzungen und Richtersprüche des Herrn zu beachten; siehe, dies war von Anfang an die Besorgnis meiner Seele. Von Zeit zu Zeit war mir das Herz von Sorge bedrückt; denn ich fürchtete, der Herr, euer Gott, würde wegen eurer Herzenshärte in der Fülle seines Grimms über euch kommen ...

... so daß ihr abgeschnitten und für immer vernichtet würdet; oder daß ein Fluch für den Zeitraum vieler Generationen über euch kommen würde und daß ihr mit Schwert und mit Hungersnot heimgesucht würdet und gehaßt würdet und nach dem Willen und der Gefangenschaft des Teufels geleitet würdet ...

... O meine Söhne, daß dies nicht über euch komme, sondern daß ihr ein erwähltes und ein vom Herrn begünstigtes Volk sein möget. Aber siehe, sein Wille geschehe; denn seine Wege sind immerdar Rechtschaffenheit. Und er hat gesagt: Insofern ihr meine Gebote haltet, wird es euch wohl ergehen im Land; aber insofern ihr meine Gebote nicht haltet, werdet ihr von meiner Gegenwart abgeschnitten werden. Und nun, damit meine Seele Freude an euch habe und damit mein Herz diese Welt mit Frohsinn über euch verläßt, damit ich nicht durch Kummer und Sorge in das Grab hinabgebracht werde, erhebt euch aus dem Staub, meine Söhne, und seid Männer, und seid mit festem Vorsatz eines Sinnes und eines Herzens, einig in allem, damit ihr nicht hinab in Gefangenschaft geratet, damit ihr nicht verflucht werdet mit einem schweren Fluch; und auch, damit ihr nicht den Unmut eines gerechten Gottes über euch bringt zur Vernichtung, ja, zur ewigen Vernichtung sowohl der Seele als auch des Leibes. Erwacht, meine Söhne; legt die Waffenrüstung der Rechtschaffenheit an. Schüttelt die Ketten ab, womit ihr gebunden seid, und kommt hervor aus dem Dunkel, und erhebt euch aus dem Staub.

... die Besorgnis der Seele

Gibt es überhaupt Anlass zur Sorge, wenn wir uns in enger Verbindung mit unserem himmlischen Vater befinden? Klare Antwort: JA !!! Es ist gut, wenn unsere Seele stets um den Gehorsams-Status besorgt ist. Personen, um die wir uns sorgen, sollten nicht nur Andere sein, sondern vorallen Dingen wir selbst, denn wir alle können fallen. Es ist erforderlich, die Satzungen und Richtersprüche des HERRN zu beachten. Herzenshärte ist kontraproduktiv und führt zu negativen Konsequenzen. Durch Gehorsam dem Vater im Himmel gegenüber, bleiben wir erwählt und begünstigt. Gehorsam sichert unser Wohlergehen. Gehorsam fördert Freude und Frohsinn und vertreibt Kummer und Sorge. Wir wollen nicht den Unmut Gottes durch Ungehorsam auf uns ziehen, sondern uns lieber aus dem Staub erheben und mit festem Sinne eines Sinnes und eines Herzens sein, einig in allem. Durch Gehorsam und Rechtschaffenheit schütteln wir bindende Ketten ab. wir eheben uns aus dem Staub und verlassen das Dunkle. Gehorsam ist wie eine Waffenrüstung, Gehorsam ist wie ein Erwachen.

Die Auswanderer haben das verheißene Land erreicht. Nachdem Nephi mit seinen Belehrungen zu Ende gekommen ist, spricht nun Lehi zu seinen Söhnen Laman und Lemuel und drückt seine große Sorge aus.

 

... um 588-570 v. Chr. ... auf dem amerikanischen Kontinent ... vor der Trennung von Lamaniten und Nephiten ...

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Buch Mormon
2. Nephi
1 16-23

Und ich wünsche, daß ihr daran denkt, die Satzungen und Richtersprüche des Herrn zu beachten; siehe, dies war von Anfang an die Besorgnis meiner Seele. Von Zeit zu Zeit war mir das Herz von Sorge bedrückt; denn ich fürchtete, der Herr, euer Gott, würde wegen eurer Herzenshärte in der Fülle seines Grimms über euch kommen ...

... so daß ihr abgeschnitten und für immer vernichtet würdet; oder daß ein Fluch für den Zeitraum vieler Generationen über euch kommen würde und daß ihr mit Schwert und mit Hungersnot heimgesucht würdet und gehaßt würdet und nach dem Willen und der Gefangenschaft des Teufels geleitet würdet ...

... O meine Söhne, daß dies nicht über euch komme, sondern daß ihr ein erwähltes und ein vom Herrn begünstigtes Volk sein möget. Aber siehe, sein Wille geschehe; denn seine Wege sind immerdar Rechtschaffenheit. Und er hat gesagt: Insofern ihr meine Gebote haltet, wird es euch wohl ergehen im Land; aber insofern ihr meine Gebote nicht haltet, werdet ihr von meiner Gegenwart abgeschnitten werden. Und nun, damit meine Seele Freude an euch habe und damit mein Herz diese Welt mit Frohsinn über euch verläßt, damit ich nicht durch Kummer und Sorge in das Grab hinabgebracht werde, erhebt euch aus dem Staub, meine Söhne, und seid Männer, und seid mit festem Vorsatz eines Sinnes und eines Herzens, einig in allem, damit ihr nicht hinab in Gefangenschaft geratet, damit ihr nicht verflucht werdet mit einem schweren Fluch; und auch, damit ihr nicht den Unmut eines gerechten Gottes über euch bringt zur Vernichtung, ja, zur ewigen Vernichtung sowohl der Seele als auch des Leibes. Erwacht, meine Söhne; legt die Waffenrüstung der Rechtschaffenheit an. Schüttelt die Ketten ab, womit ihr gebunden seid, und kommt hervor aus dem Dunkel, und erhebt euch aus dem Staub.

... die Besorgnis der Seele

Gibt es überhaupt Anlass zur Sorge, wenn wir uns in enger Verbindung mit unserem himmlischen Vater befinden? Klare Antwort: JA !!! Es ist gut, wenn unsere Seele stets um den Gehorsams-Status besorgt ist. Personen, um die wir uns sorgen, sollten nicht nur Andere sein, sondern vorallen Dingen wir selbst, denn wir alle können fallen. Es ist erforderlich, die Satzungen und Richtersprüche des HERRN zu beachten. Herzenshärte ist kontraproduktiv und führt zu negativen Konsequenzen. Durch Gehorsam dem Vater im Himmel gegenüber, bleiben wir erwählt und begünstigt. Gehorsam sichert unser Wohlergehen. Gehorsam fördert Freude und Frohsinn und vertreibt Kummer und Sorge. Wir wollen nicht den Unmut Gottes durch Ungehorsam auf uns ziehen, sondern uns lieber aus dem Staub erheben und mit festem Sinne eines Sinnes und eines Herzens sein, einig in allem. Durch Gehorsam und Rechtschaffenheit schütteln wir bindende Ketten ab. wir eheben uns aus dem Staub und verlassen das Dunkle. Gehorsam ist wie eine Waffenrüstung, Gehorsam ist wie ein Erwachen.

Die Auswanderer haben das verheißene Land erreicht. Nachdem Nephi mit seinen Belehrungen zu Ende gekommen ist, spricht nun Lehi zu seinen Söhnen Laman und Lemuel und drückt seine große Sorge aus.

 

... um 588-570 v. Chr. ... auf dem amerikanischen Kontinent ... vor der Trennung von Lamaniten und Nephiten ...

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