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Redecker Bürstenhaus

Bürstenhaus Redecker - 75 Jahre und kein bißchen langweilig


Es gibt nur noch wenige übriggebliebene handwerkliche Bürstenmanufakturen in Deutschland. Das Bürstenhaus Redecker ist eines davon. Den Spagat zwischen Tradition und Moderne schafft dieses Familienunternehmen auf erstklassige Weise. Redecker Bürsten gibt es seit mehr als 75 Jahren. Auch Holz- und Metallartikel haben den eg ins Sortiment gefunden. Praktische, Nützliches und gleichzeitig Schönes und Leidenschaftliches für das alltägliche Leben, das gibt es bei Redecker.


Der Anfang

Im Rahmen einer schleichenden Erblindung mit 4 Jahren, ohne merkliche Besserung, trotz Operationen,  besuchte der "Senior" Friedrich Redecker als Jugendlicher die Blindenschule in Soest und erlernte dort das Bürstenmacherhandwerk. Aus diesen Anfängen entwickelte sich Schritt für Scgritt eine Familienunternehmen, indem Friedrich Redecker "Friedel - der Boss" genannt wird und bis zu seinem Tod im Alter von 72 Jahren im als Bürstenmacher aktiv war.

Die Achterbahn Historie

Nach dem guten Anfang waren die Söhne von Friedrich Redecker zunächst nicht am Bürstenhandwerk interessiert, was den Fortschritt der Firma blockierte und fast beendete. Nach dem Tod des "Seniors" näherten sich jedoch der jüngste Sohn Gernot Redecker und seine Frau der Materie und wollten die Firma zunächst nur kurz weiter führen. 1987 wollten sie schließlich die Restware auf dem Köhlerfest in Borgholzhausen an einem Marktstand abverkaufen. Der Andrang dort war jedoch so enorm, dass wieder Rohmateralien nachgekauft wurden. Weitere Erfolge folgten. Zunächst wurde im eigenen Keller produziert und im Wohnzimmer-Home-Office die Schreibarbeit erledigt. Schritt für Schritt ging es weiter. Eine Scheune löste den Keller ab, später entstand ein Firmen-Neubau und Lagerräume, bis das Bürstenhaus Redecker schließlich internatinales Niveau erreichte. Heute ist in Versmold die Ideenwerkstatt und in Bad Rothenfelde werden im Laden die Produkte gezeigt und verkauft. Seit 2009 ist Felix Redecker, ein Enkel des Seniors im Familienunternehmen Redecker aktiv. Die dritte Generation mischt nun mit, die Zukunft des Bürstenhauses Redecker scheint gerettet.

Bürstenhaus Redecker - 75 Jahre und kein bißchen langweilig Es gibt nur noch wenige übriggebliebene handwerkliche Bürstenmanufakturen in Deutschland. Das Bürstenhaus Redecker ist eines davon.... mehr erfahren »
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Redecker Bürstenhaus

Bürstenhaus Redecker - 75 Jahre und kein bißchen langweilig


Es gibt nur noch wenige übriggebliebene handwerkliche Bürstenmanufakturen in Deutschland. Das Bürstenhaus Redecker ist eines davon. Den Spagat zwischen Tradition und Moderne schafft dieses Familienunternehmen auf erstklassige Weise. Redecker Bürsten gibt es seit mehr als 75 Jahren. Auch Holz- und Metallartikel haben den eg ins Sortiment gefunden. Praktische, Nützliches und gleichzeitig Schönes und Leidenschaftliches für das alltägliche Leben, das gibt es bei Redecker.


Der Anfang

Im Rahmen einer schleichenden Erblindung mit 4 Jahren, ohne merkliche Besserung, trotz Operationen,  besuchte der "Senior" Friedrich Redecker als Jugendlicher die Blindenschule in Soest und erlernte dort das Bürstenmacherhandwerk. Aus diesen Anfängen entwickelte sich Schritt für Scgritt eine Familienunternehmen, indem Friedrich Redecker "Friedel - der Boss" genannt wird und bis zu seinem Tod im Alter von 72 Jahren im als Bürstenmacher aktiv war.

Die Achterbahn Historie

Nach dem guten Anfang waren die Söhne von Friedrich Redecker zunächst nicht am Bürstenhandwerk interessiert, was den Fortschritt der Firma blockierte und fast beendete. Nach dem Tod des "Seniors" näherten sich jedoch der jüngste Sohn Gernot Redecker und seine Frau der Materie und wollten die Firma zunächst nur kurz weiter führen. 1987 wollten sie schließlich die Restware auf dem Köhlerfest in Borgholzhausen an einem Marktstand abverkaufen. Der Andrang dort war jedoch so enorm, dass wieder Rohmateralien nachgekauft wurden. Weitere Erfolge folgten. Zunächst wurde im eigenen Keller produziert und im Wohnzimmer-Home-Office die Schreibarbeit erledigt. Schritt für Schritt ging es weiter. Eine Scheune löste den Keller ab, später entstand ein Firmen-Neubau und Lagerräume, bis das Bürstenhaus Redecker schließlich internatinales Niveau erreichte. Heute ist in Versmold die Ideenwerkstatt und in Bad Rothenfelde werden im Laden die Produkte gezeigt und verkauft. Seit 2009 ist Felix Redecker, ein Enkel des Seniors im Familienunternehmen Redecker aktiv. Die dritte Generation mischt nun mit, die Zukunft des Bürstenhauses Redecker scheint gerettet.

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