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Die Supermärkte sind doch voll, oder?

Die Supermärkte sind doch voll, oder?


Als Symbol für diese Website habe ich die Pyramide gewählt, weil sie für Dauerhaftigkeit, Stabilität und Sicherheit steht. Dies alles sind gute Argumente für einen Notvorrat.

Viele werden erwidern, die Supermärkte sind doch voll und der Sozialstaat versorgt uns. Natürlich kann ich diese Argumente verstehen und ich bin gegen die Fixierung von Weltuntergangsterminen und gegen das Ausmalen von Katastrophenszenarien, doch aktuelle Entwicklungen zeigen doch klar, dass das globale Geamtsystem empfindlich ist.

Es gibt keine garantierte Versorgungssicherheit, dies wussten doch schon unsere Großeltern, bei denen die Kartoffeln im Keller gelagert wurden.

A. Einige Argumente für den Notvorrat
 

  • Naturkatastrophen In den letzten 30 Jahren (ca. 1982 bis 2012) gab es eine weltweite Zunahme von Naturkatstrophen von weit über 500 %. Die Zunahme von Sturmschäden beträgt sogar ca. 1000 %. Seit 1975 ist eine 600 % ige Zunahme der vulkanischen und seismischen Aktivitäten zu verzeichnen. (Quelle: Statistiken der Münchner Rückversicherung) . Mit weiteren Zunahmen dieser Ereignisse ist zu rechnen. Der aufmerksame Beobachter bemerkt die Häufigkeit von Stürmen, Erdbeben, Waldbränden, Überschwemmungen, u.s.w. Allein der Klimawandel birgt scheinbar ein enormes Zerstörungspotential. Falls der Golfstrom sich durch den schnellen Eisschmelzprozess verändern sollte, ist mit weiteren Extremstürmen zu rechnen. Auch Dürre oder längerfristige Minusgrade können folgen. Die Landwirtschaft wäre dann vielerorts blockiert, Lebensmittelknappheit wäre somit vorprogrammiert.
  • Wirtschaftskrise / Finanzcrash Wer Eins und Eins zusammenzählen kann und bereit ist hinter die Kulissen zu blicken, erkennt schnell die Lebensunfähigkeit unseres gesamten Wirtschafts- und Finanzsystems. Aktuelle Entwicklungen zeigen deutliche Instabilitäten und lassen extreme Komplikationen oder den kompletten Zusammenbruch befürchten.
  • Terrorismus Der Krieg gegen den Terror ist ein Schlagwort unserer Tage. Werden diese Auseinandersetzungen sich intensivieren? Steigt die Anschlagsgefahr? Haben fanatische Gruppen Chemie- oder Atomwaffen?
  • Energie Hochtechnisiert hat die Menschheit das neue Jahrtausend begonnen. Energieversorgung muss immer weiter funktionieren. Doch das Öl wird scheinbar knapp. Globale Engpässe können jederzeit eintreten. Die zahlreichen Atomkraftwerke, das scheinbare Wundermittel gegen die Ölkrise, bringen jedoch zusätzliches Unfallgefahrenpotential.
  • Massennahrung Die Massentierhaltung ist schon lange für viele ein moralisches Problem. Auch die mechanische Massenanfertigung von Fertigfood und Fastfood, schmeckt nicht jedem. Neben der moralischen und geschmacklichen Bedenken, sind mit dieser Entwicklung zahlreiche Gefahren verbunden. Zu nennen sind Lebensmittelskandale, die durchaus schnell zu Problemen führen können und natürlich die Gefahr einer Epidemie durch Tierseuchen (z.B. Vogelgrippe).


B. Der eigene Keller- Supermarkt oder die Kopf-Frei-Strategie


Durch den Notvorrat können wir Notlagen überstehen, denn wir können uns im Ernstfall selbst versorgen. Nun ist das Gemüt beruhigt, ein Gefühl der Unabhängigkeit (Autarkie) und Sicherheit bestimmt den Tag. Allein dieses Gefühl ist Gold wert. Der Kopf ist frei, wir können uns den wesentlichen Dingen widmen, der Strudel des Überlebenskampfes blockiert nicht unsere täglichen Aktivitäten. Diese Freiheit und Sicherheit der Gedanken ist ein hohes Gut.

Ich nenne diese Strategie gerne die "Kopf-Frei-Strategie". Der Kopf bleibt frei für die schönen und wichtigen Dinge des Lebens, denn im Ernstfall ist meine Familie versorgt.

Öffentliche Institutionen motivieren schon lange zum Aufbau eines Privat-Notvorrats an Lebensmitteln und anderen wichtigen Dingen. Ist ja auch sinnvoll sich völlig losgelöst von möglichen Versorgungsengpässen im eigenen Keller-Supermarkt bedienen zu können, falls die Geschäfte im Ernstfall mal leer sind. Und sicher, viele verwandeln ihre Geldscheine angesichts der drohenden Inflation verständlicherweise in Gold, was auch druchaus sinnvoll erscheint. Doch mal ehrlich, nur Gold auf dem Teller macht auch nicht satt. Wer sich einen Vorrat anlegt, verfolgt die "Kopf Frei Strategie" denn, die dadurch verwirklichte Unabhängigkeit und Sicherheit (Lebensmittel-Autarkie) beruhigt das Gemüt und hält den Kopf frei für das Wesentliche.

Unsere Großeltern wussten schon, warum sie sich Kartoffeln lagerten. Sollten wir uns nicht zurück besinnen auf echte Werte, weil wir nicht wissen, wieviel unser Geld morgen wert ist und ob die Lebensmittelversorgung immer garantiert ist?


C. Die drei E´s ... Einkaufen Einlagern Entspannen


Die Vorratshaltung mit üblichen Lebensmitteln wird wegen der kurzen Haltbarkeit, dem Platzmangel und den daraus resultierenden Komplikationen (ständige Kontrollen und lästiges Aufbrauchen ungeliebter Speisen), oft nicht konsequent durchgeführt. Bei AUTARKA werden u.a. extrem haltbare und volumenreduzierte Alternativen zu herkömmlichen Nahrungsmitteln angeboten, nach dem Motto: Einkaufen - Einlagern - Entspannen. Zahlreiche weitere Produkte, Tipps und Informationen rund um den Notvorrat sind bei AUTARKA zu finden.


D. Konkrete Empfehlungen


Das Bundesamt für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt einen Notvorrat. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hält einen Notrucksack für sinnvoll. Ich persönlich unterstütze diese Aussagen und rate zur folgenden umfangreichen Engpassvorsorge:
  • schrittweiser Aufbau eines Dreimonatsvorrats
  • schrittweise Erweiterung zu einem Jahresvorrat
  • ständige Bereitstellung von Notgepäck
  • Kopien wichtiger Dokumente
  • Zahlungsmittel zu Hause (Scheine + Edelmetalle)
  • unabhängige Licht- und Heizquellen

Bei Autarka finden sich hierzu sinnvolle Produkte

Wichtig ist es, anzufangen mit der Vorratshaltung. Wer nicht anfängt mit dem Aufbau des Notvorrats, kommt nicht weiter. Ganz so, wie bei den Sport-Vorsätzen. Der Vorsatz reicht einfach nicht. Anfangen ist die Devise. Das Anfangen ist bei Autarka recht leicht, denn unsere Kompaktweizenriegel sind der ideale Einstieg in die Lebensmittel-Notvorratshaltung und dienen als perfekte Notnahrung.
Die Supermärkte sind doch voll, oder? Als Symbol für diese Website habe ich die Pyramide gewählt, weil sie für Dauerhaftigkeit, Stabilität und Sicherheit steht. Dies... mehr erfahren »
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Als Symbol für diese Website habe ich die Pyramide gewählt, weil sie für Dauerhaftigkeit, Stabilität und Sicherheit steht. Dies alles sind gute Argumente für einen Notvorrat.

Viele werden erwidern, die Supermärkte sind doch voll und der Sozialstaat versorgt uns. Natürlich kann ich diese Argumente verstehen und ich bin gegen die Fixierung von Weltuntergangsterminen und gegen das Ausmalen von Katastrophenszenarien, doch aktuelle Entwicklungen zeigen doch klar, dass das globale Geamtsystem empfindlich ist.

Es gibt keine garantierte Versorgungssicherheit, dies wussten doch schon unsere Großeltern, bei denen die Kartoffeln im Keller gelagert wurden.

A. Einige Argumente für den Notvorrat
 

  • Naturkatastrophen In den letzten 30 Jahren (ca. 1982 bis 2012) gab es eine weltweite Zunahme von Naturkatstrophen von weit über 500 %. Die Zunahme von Sturmschäden beträgt sogar ca. 1000 %. Seit 1975 ist eine 600 % ige Zunahme der vulkanischen und seismischen Aktivitäten zu verzeichnen. (Quelle: Statistiken der Münchner Rückversicherung) . Mit weiteren Zunahmen dieser Ereignisse ist zu rechnen. Der aufmerksame Beobachter bemerkt die Häufigkeit von Stürmen, Erdbeben, Waldbränden, Überschwemmungen, u.s.w. Allein der Klimawandel birgt scheinbar ein enormes Zerstörungspotential. Falls der Golfstrom sich durch den schnellen Eisschmelzprozess verändern sollte, ist mit weiteren Extremstürmen zu rechnen. Auch Dürre oder längerfristige Minusgrade können folgen. Die Landwirtschaft wäre dann vielerorts blockiert, Lebensmittelknappheit wäre somit vorprogrammiert.
  • Wirtschaftskrise / Finanzcrash Wer Eins und Eins zusammenzählen kann und bereit ist hinter die Kulissen zu blicken, erkennt schnell die Lebensunfähigkeit unseres gesamten Wirtschafts- und Finanzsystems. Aktuelle Entwicklungen zeigen deutliche Instabilitäten und lassen extreme Komplikationen oder den kompletten Zusammenbruch befürchten.
  • Terrorismus Der Krieg gegen den Terror ist ein Schlagwort unserer Tage. Werden diese Auseinandersetzungen sich intensivieren? Steigt die Anschlagsgefahr? Haben fanatische Gruppen Chemie- oder Atomwaffen?
  • Energie Hochtechnisiert hat die Menschheit das neue Jahrtausend begonnen. Energieversorgung muss immer weiter funktionieren. Doch das Öl wird scheinbar knapp. Globale Engpässe können jederzeit eintreten. Die zahlreichen Atomkraftwerke, das scheinbare Wundermittel gegen die Ölkrise, bringen jedoch zusätzliches Unfallgefahrenpotential.
  • Massennahrung Die Massentierhaltung ist schon lange für viele ein moralisches Problem. Auch die mechanische Massenanfertigung von Fertigfood und Fastfood, schmeckt nicht jedem. Neben der moralischen und geschmacklichen Bedenken, sind mit dieser Entwicklung zahlreiche Gefahren verbunden. Zu nennen sind Lebensmittelskandale, die durchaus schnell zu Problemen führen können und natürlich die Gefahr einer Epidemie durch Tierseuchen (z.B. Vogelgrippe).


B. Der eigene Keller- Supermarkt oder die Kopf-Frei-Strategie


Durch den Notvorrat können wir Notlagen überstehen, denn wir können uns im Ernstfall selbst versorgen. Nun ist das Gemüt beruhigt, ein Gefühl der Unabhängigkeit (Autarkie) und Sicherheit bestimmt den Tag. Allein dieses Gefühl ist Gold wert. Der Kopf ist frei, wir können uns den wesentlichen Dingen widmen, der Strudel des Überlebenskampfes blockiert nicht unsere täglichen Aktivitäten. Diese Freiheit und Sicherheit der Gedanken ist ein hohes Gut.

Ich nenne diese Strategie gerne die "Kopf-Frei-Strategie". Der Kopf bleibt frei für die schönen und wichtigen Dinge des Lebens, denn im Ernstfall ist meine Familie versorgt.

Öffentliche Institutionen motivieren schon lange zum Aufbau eines Privat-Notvorrats an Lebensmitteln und anderen wichtigen Dingen. Ist ja auch sinnvoll sich völlig losgelöst von möglichen Versorgungsengpässen im eigenen Keller-Supermarkt bedienen zu können, falls die Geschäfte im Ernstfall mal leer sind. Und sicher, viele verwandeln ihre Geldscheine angesichts der drohenden Inflation verständlicherweise in Gold, was auch druchaus sinnvoll erscheint. Doch mal ehrlich, nur Gold auf dem Teller macht auch nicht satt. Wer sich einen Vorrat anlegt, verfolgt die "Kopf Frei Strategie" denn, die dadurch verwirklichte Unabhängigkeit und Sicherheit (Lebensmittel-Autarkie) beruhigt das Gemüt und hält den Kopf frei für das Wesentliche.

Unsere Großeltern wussten schon, warum sie sich Kartoffeln lagerten. Sollten wir uns nicht zurück besinnen auf echte Werte, weil wir nicht wissen, wieviel unser Geld morgen wert ist und ob die Lebensmittelversorgung immer garantiert ist?


C. Die drei E´s ... Einkaufen Einlagern Entspannen


Die Vorratshaltung mit üblichen Lebensmitteln wird wegen der kurzen Haltbarkeit, dem Platzmangel und den daraus resultierenden Komplikationen (ständige Kontrollen und lästiges Aufbrauchen ungeliebter Speisen), oft nicht konsequent durchgeführt. Bei AUTARKA werden u.a. extrem haltbare und volumenreduzierte Alternativen zu herkömmlichen Nahrungsmitteln angeboten, nach dem Motto: Einkaufen - Einlagern - Entspannen. Zahlreiche weitere Produkte, Tipps und Informationen rund um den Notvorrat sind bei AUTARKA zu finden.


D. Konkrete Empfehlungen


Das Bundesamt für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt einen Notvorrat. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hält einen Notrucksack für sinnvoll. Ich persönlich unterstütze diese Aussagen und rate zur folgenden umfangreichen Engpassvorsorge:
  • schrittweiser Aufbau eines Dreimonatsvorrats
  • schrittweise Erweiterung zu einem Jahresvorrat
  • ständige Bereitstellung von Notgepäck
  • Kopien wichtiger Dokumente
  • Zahlungsmittel zu Hause (Scheine + Edelmetalle)
  • unabhängige Licht- und Heizquellen

Bei Autarka finden sich hierzu sinnvolle Produkte

Wichtig ist es, anzufangen mit der Vorratshaltung. Wer nicht anfängt mit dem Aufbau des Notvorrats, kommt nicht weiter. Ganz so, wie bei den Sport-Vorsätzen. Der Vorsatz reicht einfach nicht. Anfangen ist die Devise. Das Anfangen ist bei Autarka recht leicht, denn unsere Kompaktweizenriegel sind der ideale Einstieg in die Lebensmittel-Notvorratshaltung und dienen als perfekte Notnahrung.
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