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Gedanken zum MHD

Gedanken zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)


Minimum oder Maximum?

Das berühmte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein gesetzlich vorgeschriebener sichtbarer Datumshinweis auf Lebensmittelverpackungen. Das Wörtchen "Mindest" ist hier als Minimalangabe durchaus ernst zu nehmen, denn niemand verlangt die Entsorgung der Lebensmittel ab diesem Datum. Sehr oft sind die Lebensmittel über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus haltbar.


Die gute alte Weißblechdose


Diese Haltbarkeitswahrscheinlichkeit über das angegebene MHD hinaus gilt für Tüten, Plastikbecher, Tetrapacks und mit Sicherheit vorallen Dingen für die gute alte Weißblechdose, denn diese schützt ihr kostbares Gut besonders optimal. Nähere Informationen zur Weißblechsose hier





  • Tipp: Lassen Sie sich vom MHD NICHT zu sehr beeindrucken und schon gar nicht beängstigen





Teller oder Tonne - Kampagne des Ministeriums

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschaft hat die Kampagne "Teller oder Tonne" gestartet, weil es wohl wichtig ist, die Bevölkerung in Deutschland über das Mindesthaltbarkeitsdatum aufzuklären. Hier einige Auszüge aus der Bröschüre "Teller oder Tonne":

... entnommen aus der Broschüre "Teller oder Tonne?" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Teller oder Tonne?
 
Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum

Lebensmittel sind kostbar

In Deutschland werden Schätzungen zufolge pro Person jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 300 Euro weg- geworfen. Insgesamt landen demnach jedes Jahr bis zu 20 Millionen Tonnen im Müll. Vieles davon wäre noch genießbar gewesen. Einer der Gründe für das Wegwer- fen von Lebensmitteln dürfte sein, dass eine Angabe auf Lebensmitteln vielfach falsch verstanden wird: das gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD).

Hier finden Sie dazu Informationen und praktische Tipps für jeden Tag ...

"Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum! Oft sind Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch zum Verzehr geeignet. Prüfen Sie mit Ihren Sinnen und entscheiden Sie erst dann, was auf den Teller gehört und was wirklich in die Tonne muss."

Ilse Aigner
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz



Anders als häufig gedacht, ist das MHD kein Wegwerf- datum. Es wird vom Hersteller festgelegt und gibt an, bis zu welchem Datum das Lebensmittel bei richtiger Hand- habung und Lagerung seine spezifischen Produkteigen- schaften behält. Das heißt konkret: Lebensmittel können in vielen Fällen auch über dieses Datum hinaus geges- sen und getrunken werden. Ist das aufgedruckte MHD erreicht oder überschritten, sollten die eigenen Sinne den Güte-Test übernehmen: Gucken, Riechen und vorsichtiges Probieren geben in den meisten Fällen schnell Aufschluss darüber, ob das Lebensmittel noch genießbar ist. 


Fragen und Antworten zum MHD


Was genau ist das Mindesthaltbarkeitsdatum?


Seit 30 Jahren ist das MHD in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – als Orientierung für die Verbraucher - innen und Verbraucher. Für das MHD ist der Hersteller verantwortlich. Es gibt an, bis zu welchem Datum das un- geöffnete und richtig gelagerte Lebensmittel seine spezi- fischen Eigenschaften wie Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und Nährwert mindestens behält. Wichtig ist dabei nicht nur die ordnungsgemäße Aufbewahrung der Produkte, sondern auch ihr sachgemäßer Transport vom Geschäft nach Hause. Bei richtiger Lagerung können die Produkte in den meisten Fällen auch nach Ablauf des MHD gegessen und getrunken werden.


Was tut man nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums?


Nach Ablauf des MHD sollte man selbst beurteilen ob ein Lebensmittel noch gut ist. Wenn Sie deut liche Verände - rungen in Farbe, Konsistenz, Geruch oder Geschmack entdecken, sollten Sie die Produkte besser entsorgen.


Was gilt für das Mindesthaltbarkeitsdatum bei geöffneten Verpackungen?


Bei manchen Produkten findet man Angaben darüber, wie lange die Lebensmittel nach dem Öffnen der Verpa- ckung haltbar sind. Sobald die Verpackung geöffnet ist, gelangen Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Mikroorganismen an das Lebensmittel. So verliert es schneller an Frische und Haltbarkeit. Trotzdem lohnt es sich in diesem Fall, vor dem Wegwerfen noch mal zu prüfen. Übrigens sind zu große Packungen, die geöffnet und über einen langen Zeitraum nicht aufgebraucht werden, auch ein Grund dafür, warum zu viele Lebensmittel weggeworfen werden.


Und was ist das Verbrauchsdatum?


Das Verbrauchsdatum ist nicht zu verwechseln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Es gibt den Zeitpunkt an, bis zu dem ein Lebensmittel verbraucht sein sollte. Auf Lebensmitteln, die durch Keime leicht verderben und die dann gesundheitsschädlich sein können (z.B. Hackfleisch, frisches Geflügel) ist das Verbrauchsdatum angegeben. Bei diesen Lebensmitteln sollten nicht nur die genannten Lagerungsbedingungen unbedingt eingehalten werden. Wichtig ist auch die Beachtung der Kühlkette beim Transport der Produkte vom Geschäft nach Hause. Verzehren Sie nach Ablauf des Verbrauchsdatums das Produkt nicht mehr!


Tipps für den Alltag 


Mindesthaltbarkeit bewusst wählen


Wenn klar ist, dass ein Lebensmittel noch am gleichen Tag auf den Esstisch kommt, braucht es kein allzu fernes Min - desthaltbarkeitsdatum.


Vorräte kontrollieren und richtig lagern


Beachten Sie, welche Lagerungshinweise auf der Verpa- ckung im Zusammenhang mit dem MHD angegeben sind. So bleiben Lebensmittel länger frisch und landen nicht so schnell im Müll. Generell gilt: Auch im Kühlschrank sind Lebensmittel nur begrenzt haltbar. Kaufen Sie zudem kühlpflichtige Produkte nach Bedarf.


Achtung bei schimmeligen Lebensmitteln


Durch Feuchtigkeit kann sich auf Backwaren wie Brot Schimmel bilden. Im Gegensatz zu einigen Käsesorten mit Edelschimmel ist dieser auf Backwaren aber kein positives Qualitätsmerkmal. Schimmeliges Brot sollte nicht mehr verzehrt werden.


Mancher Joghurt ist noch gut


Auf Joghurt kann sich nach längerer Aufbewahrung eine dünne Wasserschicht bilden, die dadurch entsteht, dass sich Molke absetzt. Das ist gesundheitlich jedoch unbedenklich – in der Regel ist der Joghurt trotzdem noch genießbar.

... entnommen aus der Broschüre "Teller oder Tonne?" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Wir bei AUTARKA bekräftigen die Aussagen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, indem wir das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) als Orientierungs- bzw. Minimalwert einstufen und nicht als Maximalwert. Wir appelieren an Ihre Vernunft und empfehlen Ihnen die Lebensmittel mit den eigenen Sinnen (Gucken, Riechen und vorsichtig Probieren) zu prüfen. Oftmals sind die Lebensmittel weit über das MHD haltbar. Dies gilt vor allem für die gute alte Weißblechdose und antürlich für undere Langzeit-Lebensmittel.

Gedanken zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) Minimum oder Maximum? Das berühmte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein gesetzlich vorgeschriebener sichtbarer Datumshinweis auf... mehr erfahren »
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Gedanken zum MHD

Gedanken zum Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)


Minimum oder Maximum?

Das berühmte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) ist ein gesetzlich vorgeschriebener sichtbarer Datumshinweis auf Lebensmittelverpackungen. Das Wörtchen "Mindest" ist hier als Minimalangabe durchaus ernst zu nehmen, denn niemand verlangt die Entsorgung der Lebensmittel ab diesem Datum. Sehr oft sind die Lebensmittel über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus haltbar.


Die gute alte Weißblechdose


Diese Haltbarkeitswahrscheinlichkeit über das angegebene MHD hinaus gilt für Tüten, Plastikbecher, Tetrapacks und mit Sicherheit vorallen Dingen für die gute alte Weißblechdose, denn diese schützt ihr kostbares Gut besonders optimal. Nähere Informationen zur Weißblechsose hier





  • Tipp: Lassen Sie sich vom MHD NICHT zu sehr beeindrucken und schon gar nicht beängstigen





Teller oder Tonne - Kampagne des Ministeriums

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschaft hat die Kampagne "Teller oder Tonne" gestartet, weil es wohl wichtig ist, die Bevölkerung in Deutschland über das Mindesthaltbarkeitsdatum aufzuklären. Hier einige Auszüge aus der Bröschüre "Teller oder Tonne":

... entnommen aus der Broschüre "Teller oder Tonne?" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Teller oder Tonne?
 
Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum

Lebensmittel sind kostbar

In Deutschland werden Schätzungen zufolge pro Person jährlich Lebensmittel im Wert von etwa 300 Euro weg- geworfen. Insgesamt landen demnach jedes Jahr bis zu 20 Millionen Tonnen im Müll. Vieles davon wäre noch genießbar gewesen. Einer der Gründe für das Wegwer- fen von Lebensmitteln dürfte sein, dass eine Angabe auf Lebensmitteln vielfach falsch verstanden wird: das gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD).

Hier finden Sie dazu Informationen und praktische Tipps für jeden Tag ...

"Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Wegwerfdatum! Oft sind Lebensmittel auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch zum Verzehr geeignet. Prüfen Sie mit Ihren Sinnen und entscheiden Sie erst dann, was auf den Teller gehört und was wirklich in die Tonne muss."

Ilse Aigner
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz



Anders als häufig gedacht, ist das MHD kein Wegwerf- datum. Es wird vom Hersteller festgelegt und gibt an, bis zu welchem Datum das Lebensmittel bei richtiger Hand- habung und Lagerung seine spezifischen Produkteigen- schaften behält. Das heißt konkret: Lebensmittel können in vielen Fällen auch über dieses Datum hinaus geges- sen und getrunken werden. Ist das aufgedruckte MHD erreicht oder überschritten, sollten die eigenen Sinne den Güte-Test übernehmen: Gucken, Riechen und vorsichtiges Probieren geben in den meisten Fällen schnell Aufschluss darüber, ob das Lebensmittel noch genießbar ist. 


Fragen und Antworten zum MHD


Was genau ist das Mindesthaltbarkeitsdatum?


Seit 30 Jahren ist das MHD in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben – als Orientierung für die Verbraucher - innen und Verbraucher. Für das MHD ist der Hersteller verantwortlich. Es gibt an, bis zu welchem Datum das un- geöffnete und richtig gelagerte Lebensmittel seine spezi- fischen Eigenschaften wie Geschmack, Geruch, Farbe, Konsistenz und Nährwert mindestens behält. Wichtig ist dabei nicht nur die ordnungsgemäße Aufbewahrung der Produkte, sondern auch ihr sachgemäßer Transport vom Geschäft nach Hause. Bei richtiger Lagerung können die Produkte in den meisten Fällen auch nach Ablauf des MHD gegessen und getrunken werden.


Was tut man nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums?


Nach Ablauf des MHD sollte man selbst beurteilen ob ein Lebensmittel noch gut ist. Wenn Sie deut liche Verände - rungen in Farbe, Konsistenz, Geruch oder Geschmack entdecken, sollten Sie die Produkte besser entsorgen.


Was gilt für das Mindesthaltbarkeitsdatum bei geöffneten Verpackungen?


Bei manchen Produkten findet man Angaben darüber, wie lange die Lebensmittel nach dem Öffnen der Verpa- ckung haltbar sind. Sobald die Verpackung geöffnet ist, gelangen Sauerstoff, Feuchtigkeit oder Mikroorganismen an das Lebensmittel. So verliert es schneller an Frische und Haltbarkeit. Trotzdem lohnt es sich in diesem Fall, vor dem Wegwerfen noch mal zu prüfen. Übrigens sind zu große Packungen, die geöffnet und über einen langen Zeitraum nicht aufgebraucht werden, auch ein Grund dafür, warum zu viele Lebensmittel weggeworfen werden.


Und was ist das Verbrauchsdatum?


Das Verbrauchsdatum ist nicht zu verwechseln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum. Es gibt den Zeitpunkt an, bis zu dem ein Lebensmittel verbraucht sein sollte. Auf Lebensmitteln, die durch Keime leicht verderben und die dann gesundheitsschädlich sein können (z.B. Hackfleisch, frisches Geflügel) ist das Verbrauchsdatum angegeben. Bei diesen Lebensmitteln sollten nicht nur die genannten Lagerungsbedingungen unbedingt eingehalten werden. Wichtig ist auch die Beachtung der Kühlkette beim Transport der Produkte vom Geschäft nach Hause. Verzehren Sie nach Ablauf des Verbrauchsdatums das Produkt nicht mehr!


Tipps für den Alltag 


Mindesthaltbarkeit bewusst wählen


Wenn klar ist, dass ein Lebensmittel noch am gleichen Tag auf den Esstisch kommt, braucht es kein allzu fernes Min - desthaltbarkeitsdatum.


Vorräte kontrollieren und richtig lagern


Beachten Sie, welche Lagerungshinweise auf der Verpa- ckung im Zusammenhang mit dem MHD angegeben sind. So bleiben Lebensmittel länger frisch und landen nicht so schnell im Müll. Generell gilt: Auch im Kühlschrank sind Lebensmittel nur begrenzt haltbar. Kaufen Sie zudem kühlpflichtige Produkte nach Bedarf.


Achtung bei schimmeligen Lebensmitteln


Durch Feuchtigkeit kann sich auf Backwaren wie Brot Schimmel bilden. Im Gegensatz zu einigen Käsesorten mit Edelschimmel ist dieser auf Backwaren aber kein positives Qualitätsmerkmal. Schimmeliges Brot sollte nicht mehr verzehrt werden.


Mancher Joghurt ist noch gut


Auf Joghurt kann sich nach längerer Aufbewahrung eine dünne Wasserschicht bilden, die dadurch entsteht, dass sich Molke absetzt. Das ist gesundheitlich jedoch unbedenklich – in der Regel ist der Joghurt trotzdem noch genießbar.

... entnommen aus der Broschüre "Teller oder Tonne?" vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Wir bei AUTARKA bekräftigen die Aussagen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, indem wir das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) als Orientierungs- bzw. Minimalwert einstufen und nicht als Maximalwert. Wir appelieren an Ihre Vernunft und empfehlen Ihnen die Lebensmittel mit den eigenen Sinnen (Gucken, Riechen und vorsichtig Probieren) zu prüfen. Oftmals sind die Lebensmittel weit über das MHD haltbar. Dies gilt vor allem für die gute alte Weißblechdose und antürlich für undere Langzeit-Lebensmittel.

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