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Religiöse Betrachtung zum Thema Weltuntergang

Religiöse Betrachtung zum Thema Weltuntergang

Ich meine, schon der gesunde Menschenverstand ist eine ausreichende Motivationsgrundlage für den Aufbau eines Notvorrats, denn eine Versorgungssicherheit gibt es nicht, volle Supermarktregale kann niemand garantieren, dies wussten schon unsere Großeltern. Somit sollte sich jeder, unabhängig von religiösen Beweggründen, einen Vorrat lagern. Dennoch will ich im Folgenden einen kurzen religiösen Blick auf die Thematik wagen:


1. Allgemeines


Im Grunde ist es auffällig, alle mir bekannten Religionen haben apokalyptische Vorstellungen in ihrem Glaubenskonzept. Diese Vorstellungen offenbaren erstaunliche Ähnlichkeiten.

  • Die Buddhisten glauben an die Auslöschung der Menschheit, vor allem durch Himmelskörper, Feuer und Überflutungen und an eine neue Welt nach dem Weltuntergang. Die überlebten Auserwählten werden dann die Lehre Buddhas erneut verbreiten können.
  • Die Baha`ì – Religion hält einen Wetuntergang zwar auch für denkbar, interpretiert aber das Jüngste Gericht nicht als Zerstörung sondern als Neuorientierung oder als eine Transformation in eine neues Zeitalter.
  • Eine ganz ähnliche Sichtweise ist aus esoterischen Kreisen zu vernehmen, in denen das Ganze eine neue Dimension genannt wird. Wobei die Esoteriker, eine vorgelagerte Zerstörung für vermeidbar halten, wenn die Menschheit sich kollektiv verändert.
  • Die islamischen Glaubensanhänger erwarten wohl ebenso ein „Jüngstes Gericht“ und einen anschliesenden paradiesichen Zustand, der Eintritt ins Paradies führt über eine haarfeine und schwertscharfe Brücke.
  • Im Hindusimus wird von Weltabschnitten, von schrittweisen Untergängen und vom Chaos in den Übergängen zum nächsten Abschnitt gesprochen.
  • Das Judentum ist dem Christentum eng verbunden und kennt auch apokalyptische Schriften.
  • Und das Christentum erwartet vor dem Zweiten Kommen Jesu Christi als König, einleitende Ereignisse, wie Naturkatastrophen, Dürreperioden, Kriege, regionale Krisen, Terrorismus, etc. Die Christen freuen sich auf ein Millennium (tausendjähriges Reich) nach dem Zweiten Kommen Jesu Christi und auf eine komplette Neugestaltung der Erde, nach diesem Millennium und auf die Auferstehung und ein ewiges Leben beim Vater im Himmel.

2. Meine eigene Sichtweise


Es ist durchaus anzunehmen bzw. denkbar, dass wir in den "Letzten Tagen" leben, in der Zeit der Vorbereitung auf das Zweite Kommen Jesu Christi. Eine höchst lebenswerte Menschheitsphase, keine apokalyptische Trauer- und Sorgenperiode. Eine aufregende, spannende, hoffnungsvolle und positive Zeit, in freudiger Erwartung. Denn was kann es für die Erde und für die Menschheit Besseres geben, als die Wiederkunft des Friedensprinzen, des Erlösers, des Heilands, des Mannes, der uns das Wasser des Lebens gibt. Diese Zeit offeriert nie dagewesene Möglichkeiten und Chancen für den Einzelnen, für Ehepaare, für Familien, für Völker, für die Menschheit.


Es ist aber auch eine Zeit, in der die Völker bestürzt und ratlos sind, wegen der Zeichen im Universum und auf der Erde (Lukas 21:25), aber doch sicher eher für diejenigen, die den Frieden im Herzen vermissen. 


Ganz klar betonen möchte ich, dass niemand den Zeitpunkt des Zweiten Kommens Jesu Christi oder möglicher vorgelagerter Zerstörungen kennt.


Zitate zum Thema

  • Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. (Matthäus 24:36)
  • Denn die Zeit ist nahe; den Tag oder die Stunde weiss kein Mensch; aber sie wird gewiss kommen.
    (Lehre und Bündnisse 39:21)

Meine klare Antwort auf jegliche Datumspektakel:


Es gibt keinerlei wissenschaftliche Grundlagen für irgendwelche Ereignisse zu einem bestimmten Zeitpunkt und vorallen Dingen keinen Anlass zur Beunruhigung. Viele Weltuntergangstermine sind schon ereignislos verstrichen. Es gibt demnach keine Begründung und auch keine Berechtigung zu Spekulationen oder zur Fixierung einer Deadline. Jeder Tag sollte unabhängig von apokalyptischen Terminen, gut und ehrlich, also gewissensberuhigend gestaltet werden, denn der persönliche letzte Tag kann ja morgen sein. Auf keinen Fall sollten wir uns im Warten auf den Messias oder auf andere Ereignisse verlieren, sondern im Hier und Jetzt das tägliche Leben sinnvoll, friedlich und fröhlich organisieren, ganz nach dem Motto Martin Luthers: "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen" Ich möchte eine freudige und positive Einstellung zur heutigen Zeit und zur Zukunft vermitteln und die Notwendigkeit betonen, uns ohne Angst und Panik durch einen Notvorrat an Lebensmitteln und anderen wichtigen Dingen, vorzubereiten, damit der Kopf frei ist für das Wesentliche.


Zitate zum Thema
  • Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
    (Matthäus 24:42-44)
  • Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
    (1. Thessalonicher 5:6 )
  • Macht euch bereit für das, was kommen wird, denn der Herr ist nahe.
    (Lehre und Bündnisse 1:12)
  • Wenn ihr bereit seid, werdet ihr euch nicht fürchten.
    (Lehre und Bündnisse 38:30)

Eine interessante globale Bewegung

Wer über die letzten Tage und über das Zweite Kommen Jesu Christi nachdenkt, kommt an der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage nicht vorbei. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist für Ihren Rat bekannt, Not-Vorräte anzulegen. Dennoch vermittelt diese christliche Globalkirche einen vernünftigen Umgang mit dieser Zeit der Vorbereitung oder mit diesen Letzten Tagen, ohne Panikmache, sondern hoffnungsvoll und zuversichtlich. Die Mitglieder dieser globalen christlichen Vereinigung stehen mit beiden Beinen im täglichen Leben, ganz nach dem Motto von Martin Luther "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen". Auf das Zweite Kommen bereiten sie sich in Ruhe vor. Diese Kirche bietet ihren Mitgliedern und allen Menschen, vielfältige geistige Nahrung, Programme zur positiven Lebensgestaltung und zur Charakterschulung, Hilfestellungen für das Ehe- und Familienleben, Gesundheitstipps und konkreten Rat zur Vorbereitung auf kommende Zeiten. Weitere Infos zu dieser Kirche * hier * oder * hier *

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Religiöse Betrachtung zum Thema Weltuntergang

Ich meine, schon der gesunde Menschenverstand ist eine ausreichende Motivationsgrundlage für den Aufbau eines Notvorrats, denn eine Versorgungssicherheit gibt es nicht, volle Supermarktregale kann niemand garantieren, dies wussten schon unsere Großeltern. Somit sollte sich jeder, unabhängig von religiösen Beweggründen, einen Vorrat lagern. Dennoch will ich im Folgenden einen kurzen religiösen Blick auf die Thematik wagen:


1. Allgemeines


Im Grunde ist es auffällig, alle mir bekannten Religionen haben apokalyptische Vorstellungen in ihrem Glaubenskonzept. Diese Vorstellungen offenbaren erstaunliche Ähnlichkeiten.

  • Die Buddhisten glauben an die Auslöschung der Menschheit, vor allem durch Himmelskörper, Feuer und Überflutungen und an eine neue Welt nach dem Weltuntergang. Die überlebten Auserwählten werden dann die Lehre Buddhas erneut verbreiten können.
  • Die Baha`ì – Religion hält einen Wetuntergang zwar auch für denkbar, interpretiert aber das Jüngste Gericht nicht als Zerstörung sondern als Neuorientierung oder als eine Transformation in eine neues Zeitalter.
  • Eine ganz ähnliche Sichtweise ist aus esoterischen Kreisen zu vernehmen, in denen das Ganze eine neue Dimension genannt wird. Wobei die Esoteriker, eine vorgelagerte Zerstörung für vermeidbar halten, wenn die Menschheit sich kollektiv verändert.
  • Die islamischen Glaubensanhänger erwarten wohl ebenso ein „Jüngstes Gericht“ und einen anschliesenden paradiesichen Zustand, der Eintritt ins Paradies führt über eine haarfeine und schwertscharfe Brücke.
  • Im Hindusimus wird von Weltabschnitten, von schrittweisen Untergängen und vom Chaos in den Übergängen zum nächsten Abschnitt gesprochen.
  • Das Judentum ist dem Christentum eng verbunden und kennt auch apokalyptische Schriften.
  • Und das Christentum erwartet vor dem Zweiten Kommen Jesu Christi als König, einleitende Ereignisse, wie Naturkatastrophen, Dürreperioden, Kriege, regionale Krisen, Terrorismus, etc. Die Christen freuen sich auf ein Millennium (tausendjähriges Reich) nach dem Zweiten Kommen Jesu Christi und auf eine komplette Neugestaltung der Erde, nach diesem Millennium und auf die Auferstehung und ein ewiges Leben beim Vater im Himmel.

2. Meine eigene Sichtweise


Es ist durchaus anzunehmen bzw. denkbar, dass wir in den "Letzten Tagen" leben, in der Zeit der Vorbereitung auf das Zweite Kommen Jesu Christi. Eine höchst lebenswerte Menschheitsphase, keine apokalyptische Trauer- und Sorgenperiode. Eine aufregende, spannende, hoffnungsvolle und positive Zeit, in freudiger Erwartung. Denn was kann es für die Erde und für die Menschheit Besseres geben, als die Wiederkunft des Friedensprinzen, des Erlösers, des Heilands, des Mannes, der uns das Wasser des Lebens gibt. Diese Zeit offeriert nie dagewesene Möglichkeiten und Chancen für den Einzelnen, für Ehepaare, für Familien, für Völker, für die Menschheit.


Es ist aber auch eine Zeit, in der die Völker bestürzt und ratlos sind, wegen der Zeichen im Universum und auf der Erde (Lukas 21:25), aber doch sicher eher für diejenigen, die den Frieden im Herzen vermissen. 


Ganz klar betonen möchte ich, dass niemand den Zeitpunkt des Zweiten Kommens Jesu Christi oder möglicher vorgelagerter Zerstörungen kennt.


Zitate zum Thema

  • Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. (Matthäus 24:36)
  • Denn die Zeit ist nahe; den Tag oder die Stunde weiss kein Mensch; aber sie wird gewiss kommen.
    (Lehre und Bündnisse 39:21)

Meine klare Antwort auf jegliche Datumspektakel:


Es gibt keinerlei wissenschaftliche Grundlagen für irgendwelche Ereignisse zu einem bestimmten Zeitpunkt und vorallen Dingen keinen Anlass zur Beunruhigung. Viele Weltuntergangstermine sind schon ereignislos verstrichen. Es gibt demnach keine Begründung und auch keine Berechtigung zu Spekulationen oder zur Fixierung einer Deadline. Jeder Tag sollte unabhängig von apokalyptischen Terminen, gut und ehrlich, also gewissensberuhigend gestaltet werden, denn der persönliche letzte Tag kann ja morgen sein. Auf keinen Fall sollten wir uns im Warten auf den Messias oder auf andere Ereignisse verlieren, sondern im Hier und Jetzt das tägliche Leben sinnvoll, friedlich und fröhlich organisieren, ganz nach dem Motto Martin Luthers: "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen" Ich möchte eine freudige und positive Einstellung zur heutigen Zeit und zur Zukunft vermitteln und die Notwendigkeit betonen, uns ohne Angst und Panik durch einen Notvorrat an Lebensmitteln und anderen wichtigen Dingen, vorzubereiten, damit der Kopf frei ist für das Wesentliche.


Zitate zum Thema
  • Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.
    (Matthäus 24:42-44)
  • Darum wollen wir nicht schlafen wie die anderen, sondern wach und nüchtern sein.
    (1. Thessalonicher 5:6 )
  • Macht euch bereit für das, was kommen wird, denn der Herr ist nahe.
    (Lehre und Bündnisse 1:12)
  • Wenn ihr bereit seid, werdet ihr euch nicht fürchten.
    (Lehre und Bündnisse 38:30)

Eine interessante globale Bewegung

Wer über die letzten Tage und über das Zweite Kommen Jesu Christi nachdenkt, kommt an der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage nicht vorbei. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist für Ihren Rat bekannt, Not-Vorräte anzulegen. Dennoch vermittelt diese christliche Globalkirche einen vernünftigen Umgang mit dieser Zeit der Vorbereitung oder mit diesen Letzten Tagen, ohne Panikmache, sondern hoffnungsvoll und zuversichtlich. Die Mitglieder dieser globalen christlichen Vereinigung stehen mit beiden Beinen im täglichen Leben, ganz nach dem Motto von Martin Luther "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen". Auf das Zweite Kommen bereiten sie sich in Ruhe vor. Diese Kirche bietet ihren Mitgliedern und allen Menschen, vielfältige geistige Nahrung, Programme zur positiven Lebensgestaltung und zur Charakterschulung, Hilfestellungen für das Ehe- und Familienleben, Gesundheitstipps und konkreten Rat zur Vorbereitung auf kommende Zeiten. Weitere Infos zu dieser Kirche * hier * oder * hier *

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