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Lebensmittel gut lagern

Grundsätzliche Lagerprinzipien

  • möglichst lichtgeschützt lagern
  • möglichst temperaturkonstant lagern (keine extremen Temperaturschwankungen)
  • möglichst kühl lagern
  • möglichst trocken lagern
  • Nähe zu Wärmequelle (Heizung, Sonnenwinstrahlung) vermeiden
  • ca. 40% bis maximal 70% Luftfeuchtigkeit
  • optimale Temperatur unter 18-20 Grad Celsius



Wo sollte ich meinen Lebensmittelvorrat unterbringen? (Keller, Dachboden, Garage)? Wie wirken sich Temperatur, Licht, Feuchtigkeit aus? 


Im Rahmen einer sogenannten Überlebensvorsorge, welche im Zusammenhang mit Katastrophen sinnvoll ist, werden häusliche Vorräte angelegt, die im Notfall unverzichtbar sind. In diesem Zusammenhang ist es jedoch nicht nur von Bedeutung, die richtigen Lebensmittel und Notvorräte abzuwägen und einzukaufen. Auch deren Lagerung spielt eine große Rolle.

 

Räumliche Möglichkeiten für die Lagerung der Notfall-Lebensmittel

 

In einem eigenen Haus mit Garten gibt es viele Varianten, um den gut durchdachten Vorrat an Lebensmitteln für den Notfall adäquat lagern zu können. Die Unterbringung der Vorräte sollte jedoch möglichst unabhängig vom elektrischen Strom erfolgen. Eine ideale Unterbringung, falls die Umgebung in punkto Temperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit sowie Schädlingsbefall geeignet ist, stellen Dachböden, Keller oder sogar außerhalb des Hauses angelegte "Erdhöhlen" dar.


Wohnt man in einem Mietshaus, kann eine Lagerhaltung und Bevorratung im Keller oder einer ebenfalls separat abschließbaren Bodenkammer erfolgen. Unter den Dächern ist es jedoch im Sommer meist sehr warm, sodass dies zu Beeinträchtigungen und zum vorzeitigen Verderb von Langzeitnahrung führen kann. Darüber hinaus sollten die Dachfenster abgedunkelt werden, um einen direkten Lichteinfall zu vermeiden.

Keller, in denen das Mauerwerk oder die Wände durch Schimmelbefall beeinträchtigt sind, die eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen und in denen Schädlinge wie Mäuse, Ratten oder Schaben "zu Hause" sind, eignen sich nicht für die Unterbringung der Langzeitvorräte oder nur eingeschränkt für Konserven. Trockenobst, Dörrfleisch und Getreide können an diesen Orten nicht aufbewahrt werden. Auch verpackte gefriergetrocknete dehydrierte Erzeugnisse werden von den Nagern gern angeknabbert.

 

Auswahl der Räumlichkeiten

 

Grundsätzlich sind alle Räume mit hoher Feuchtigkeit und zu warmen Temperaturen gerade im Sommer nicht optimal, um Langzeitlebensmittel unterzubringen. In einigen Fällen können diese Notvorräte auch in der Wohnung gelagert werden, wenn sich genügend Platz ergibt. Insbesondere die komprimierten, dehydrierten, lyophylisierten Produkte sind auf einen kleinen Raum komprimiert und nehmen nur wenig Fläche ein.

Notfallreserven in einer Garage zu deponieren ist nur dann sinnvoll, wenn diese direkt durch das Haus erreicht werden kann. Liegt das Gebäude außerhalb des Hauses, kann es im Falle eines Atomunfalls zu Verstrahlungen führen, wenn man sich erst zur Garage oder zu einem Gartenbunker bewegen muss. Dies gilt ebenso für Schuppen.

 

Hygienische Vorkehrungen für die Lagerung

 

Nicht nur gegen Schädlinge, sondern auch gegen Nässe und zu starke Erwärmung sollten gerade Konserven und Eingewecktes geschützt werden. Dies gilt auch in Bezug auf Verschmutzungen. Beinhalten die Notvorräte schon sichtbar Beeinträchtigungen durch Schimmel oder Gären bereits, müssen sie verworfen werden.

Darüber hinaus ist das Trockenhalten der Lebensmittel sehr wichtig, um ein höheres Sättigungsgefühl zu erzielen. Trocken gegessene Nahrungsmittel können das Gefühl der Sättigung schneller herbei führen und es hält länger an. Einige Nahrungsmittel wie Zucker, Salz, Getreidekörner, Müsli oder Trockenobst neigen dazu, schnell Feuchtigkeit aufzunehmen und zu verklumpen.

Darüber hinaus sollten die Essensreserven geordnet in Regalen und möglichst übersichtlich aufbewahrt werden, damit ein gewisser Überblick erhalten bleibt. Nahrungsmittel mit schon teilweise beschädigten Verpackungen sollte man nicht mehr aufbewahren oder in gut verschließbare Dosen umfüllen. Steht für die Vorratshaltung kein geschlossener Schrank zur Verfügung, können die Lebensmittel und Getränke mit Folie abgedeckt werden, um eine Verstauben zu vermeiden. Alleinige Papierverpackungen wie bei Tee oder Mehl sollten durch verschließbare Behältnisse ersetzt werden.

Die Temperatur sollte einigermaßen gleichbleibend sein (keine extremen Temperaturschwankungen wie Frieren im Winter oder extreme Hitze im Sommer).

 

 

 

 

 

 

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Lebensmittel gut lagern

Grundsätzliche Lagerprinzipien

  • möglichst lichtgeschützt lagern
  • möglichst temperaturkonstant lagern (keine extremen Temperaturschwankungen)
  • möglichst kühl lagern
  • möglichst trocken lagern
  • Nähe zu Wärmequelle (Heizung, Sonnenwinstrahlung) vermeiden
  • ca. 40% bis maximal 70% Luftfeuchtigkeit
  • optimale Temperatur unter 18-20 Grad Celsius



Wo sollte ich meinen Lebensmittelvorrat unterbringen? (Keller, Dachboden, Garage)? Wie wirken sich Temperatur, Licht, Feuchtigkeit aus? 


Im Rahmen einer sogenannten Überlebensvorsorge, welche im Zusammenhang mit Katastrophen sinnvoll ist, werden häusliche Vorräte angelegt, die im Notfall unverzichtbar sind. In diesem Zusammenhang ist es jedoch nicht nur von Bedeutung, die richtigen Lebensmittel und Notvorräte abzuwägen und einzukaufen. Auch deren Lagerung spielt eine große Rolle.

 

Räumliche Möglichkeiten für die Lagerung der Notfall-Lebensmittel

 

In einem eigenen Haus mit Garten gibt es viele Varianten, um den gut durchdachten Vorrat an Lebensmitteln für den Notfall adäquat lagern zu können. Die Unterbringung der Vorräte sollte jedoch möglichst unabhängig vom elektrischen Strom erfolgen. Eine ideale Unterbringung, falls die Umgebung in punkto Temperatur, Lichtverhältnisse und Luftfeuchtigkeit sowie Schädlingsbefall geeignet ist, stellen Dachböden, Keller oder sogar außerhalb des Hauses angelegte "Erdhöhlen" dar.


Wohnt man in einem Mietshaus, kann eine Lagerhaltung und Bevorratung im Keller oder einer ebenfalls separat abschließbaren Bodenkammer erfolgen. Unter den Dächern ist es jedoch im Sommer meist sehr warm, sodass dies zu Beeinträchtigungen und zum vorzeitigen Verderb von Langzeitnahrung führen kann. Darüber hinaus sollten die Dachfenster abgedunkelt werden, um einen direkten Lichteinfall zu vermeiden.

Keller, in denen das Mauerwerk oder die Wände durch Schimmelbefall beeinträchtigt sind, die eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen und in denen Schädlinge wie Mäuse, Ratten oder Schaben "zu Hause" sind, eignen sich nicht für die Unterbringung der Langzeitvorräte oder nur eingeschränkt für Konserven. Trockenobst, Dörrfleisch und Getreide können an diesen Orten nicht aufbewahrt werden. Auch verpackte gefriergetrocknete dehydrierte Erzeugnisse werden von den Nagern gern angeknabbert.

 

Auswahl der Räumlichkeiten

 

Grundsätzlich sind alle Räume mit hoher Feuchtigkeit und zu warmen Temperaturen gerade im Sommer nicht optimal, um Langzeitlebensmittel unterzubringen. In einigen Fällen können diese Notvorräte auch in der Wohnung gelagert werden, wenn sich genügend Platz ergibt. Insbesondere die komprimierten, dehydrierten, lyophylisierten Produkte sind auf einen kleinen Raum komprimiert und nehmen nur wenig Fläche ein.

Notfallreserven in einer Garage zu deponieren ist nur dann sinnvoll, wenn diese direkt durch das Haus erreicht werden kann. Liegt das Gebäude außerhalb des Hauses, kann es im Falle eines Atomunfalls zu Verstrahlungen führen, wenn man sich erst zur Garage oder zu einem Gartenbunker bewegen muss. Dies gilt ebenso für Schuppen.

 

Hygienische Vorkehrungen für die Lagerung

 

Nicht nur gegen Schädlinge, sondern auch gegen Nässe und zu starke Erwärmung sollten gerade Konserven und Eingewecktes geschützt werden. Dies gilt auch in Bezug auf Verschmutzungen. Beinhalten die Notvorräte schon sichtbar Beeinträchtigungen durch Schimmel oder Gären bereits, müssen sie verworfen werden.

Darüber hinaus ist das Trockenhalten der Lebensmittel sehr wichtig, um ein höheres Sättigungsgefühl zu erzielen. Trocken gegessene Nahrungsmittel können das Gefühl der Sättigung schneller herbei führen und es hält länger an. Einige Nahrungsmittel wie Zucker, Salz, Getreidekörner, Müsli oder Trockenobst neigen dazu, schnell Feuchtigkeit aufzunehmen und zu verklumpen.

Darüber hinaus sollten die Essensreserven geordnet in Regalen und möglichst übersichtlich aufbewahrt werden, damit ein gewisser Überblick erhalten bleibt. Nahrungsmittel mit schon teilweise beschädigten Verpackungen sollte man nicht mehr aufbewahren oder in gut verschließbare Dosen umfüllen. Steht für die Vorratshaltung kein geschlossener Schrank zur Verfügung, können die Lebensmittel und Getränke mit Folie abgedeckt werden, um eine Verstauben zu vermeiden. Alleinige Papierverpackungen wie bei Tee oder Mehl sollten durch verschließbare Behältnisse ersetzt werden.

Die Temperatur sollte einigermaßen gleichbleibend sein (keine extremen Temperaturschwankungen wie Frieren im Winter oder extreme Hitze im Sommer).

 

 

 

 

 

 

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