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einfacher Lebensmittelvorrat


Wie baue ich ganz einfach einen Lebensmittelvorrat auf?
Konserven vom Supermarkt? Getreide lagern? Langzeitnahrung? Astronautennahrung?

Vorteile und Nachteile.
Ein Lebensmittelnotvorrat oder Notvorrat kann immer sinnvoll sein, um im Falle einer Katastrophe zumindest vorübergehend versorgt zu sein. Gerade Lebensmittel und Trinkwasser sind lebensnotwendig. Richtig ist es, beim Ermessen des Vorrates zunächst von ungefähr 20 Tagen auszugehen. Ein Grundbedarf von etwa 2.200 Kilokalorien pro Tag sollte die Grundlage für die mengen- und energiebezogene Zusammenstellung des Nahrungsvorrates sein.

Auswahl der Erzeugnisse treffen
Neben einer ganzen Reihe an trockenen Getreideprodukten, lagerfähigem Brot (Knäckebrot) und Nudeln gehören natürlich Konserven mit Gemüse und Obst sowie Fleisch und Wurst, Suppen und Hackfrüchte ebenfalls zu einem Notvorrat. Darüber hinaus werden Milchprodukte in Form von Trockenmilch oder als Instandprodukte sowie Trockenobst, Hartkäse und Dosenfisch eingelagert. Auch ein Vorrat an Getränken sowie Fetten und Ölen ist sinnvoll. Instantbrühen, Trockenprodukte aus Kartoffeln, Salz, Zucker, Tee und Honig sind ebenfalls in Abhängigkeit von deren Verbrauchsdatum extrem lange lagerfähig.

Handelt es sich bei den Langzeitnahrungsmitteln um dehydrierte, gefriergetrocknete Erzeugnisse, ist eine kühle Lagerung bei normaler Raumtemperatur in einer trockenen Umgebung günstig. Auch in kalter Umgebung halten sich diese Produkte hervorragend. Als eher unvorteilhaft werden Konservendosen angegeben, weil diese zu viel Platz benötigen und nur maximal 2 bis 5 Jahre gelagert werden können. Viele gefriergetrocknete Nahrungsmittel können mindestens 15 Jahre eingelagert werden und sind reich an lebenswichtigen Inhaltsstoffen. Diese gehen bei Konserven aufgrund der Verarbeitung meist verloren.

Viele Menschen möchten sich ihre Langzeitnahrung selbst zubereiten. In diesem Zusammenhang werden das Dörren und Trocknen von Nahrungsmitteln, die Keimung von Getreide und das Einsalzen vorgenommen. Trotz aller Vorteile, ist die selbst hergestellte Langzeitnahrung nicht so optimal, wie dies bei der dehydritisierten, gefriergetrockneten Nahrung der Fall ist.

Bei der Lagerung der Notfallvorräte sollte diese vor Licht geschützt und möglichst trocken vorgenommen werden. Nicht in jedem Fall erweist es sich als vorteilhaft, den Notvorrat einzig und allein in Tiefkühltruhen aufzubewahren. Auch getrocknete, gepökelte und unabhängig vom elektrischen Strom aufbewahrte Lebensmittel sind ideal. Die sogenannte Langzeitnahrung weist eine Haltbarkeit von mindestens 15 Jahren auf. Diese Langzeitlebensmittel gibt es für Vegetarier, als Fleischgerichte, Milchprodukte, in Großkonserven, als sogenannte Grundnahrung, Notrationen und Dosenbrot. Diese Lebensmittel sind perfekt und sollte mengenmäßig für mindestens 30 Tage berechnet werden. Darüber hinaus gibt es auch ein sogenanntes Langzeit-Saatgut.

Bei der Langzeitnahrung ist es nicht nur wichtig, dass diese extrem lange haltbar ist und möglichst auf geringem Stauraum untergebracht werden kann. Diese Nahrungsmittel sollten vor allen Dingen nicht allzu stark gesalzen und gewürzt sein und sich leicht zubereiten lassen.

Spezielle Vorkehrungen
Damit es bei längerem Umsteigen auf die Notfallreserven nicht zu einer einseitigen Ernährung kommt, kann es durchaus vorteilhaft sein, verschiedene Nahrungsarten auszuwählen. So kann Mangelerscheinungen vorgebeugt werden. Grundsätzlich ist die Notfallnahrung nur da, um Engpässe in der Lebensmittelversorgung und eventuelle Hungerzeiten zu überstehen. Trotzdem sollte eine in gewissem Umfang ausgeglichene Ernährung und eine entsprechende Versorgung mit Wasser durch Notreserven gegeben werden. Beim Wasser ist es wichtig, entsprechende Mengen nicht nur für das Trinken, sondern auch für das Aufweichen, Quellen und Garen bereit zu stellen. Darüber hinaus ist es relevant, bei der Einlagerung von Langzeitnahrung sowohl auf die Bedürfnisse von Kindern zu achten. Insbesondere dann, wenn diese noch klein sind und noch nicht alle Speisen essen können. Diabetiker sollten auf die Lagerung spezieller Diätzucker und für Diabetiker geeignete Getränke achten.
Wie baue ich ganz einfach einen Lebensmittelvorrat auf? Konserven vom Supermarkt? Getreide lagern? Langzeitnahrung? Astronautennahrung? Vorteile und Nachteile. Ein Lebensmittelnotvorrat... mehr erfahren »
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einfacher Lebensmittelvorrat

Wie baue ich ganz einfach einen Lebensmittelvorrat auf?
Konserven vom Supermarkt? Getreide lagern? Langzeitnahrung? Astronautennahrung?

Vorteile und Nachteile.
Ein Lebensmittelnotvorrat oder Notvorrat kann immer sinnvoll sein, um im Falle einer Katastrophe zumindest vorübergehend versorgt zu sein. Gerade Lebensmittel und Trinkwasser sind lebensnotwendig. Richtig ist es, beim Ermessen des Vorrates zunächst von ungefähr 20 Tagen auszugehen. Ein Grundbedarf von etwa 2.200 Kilokalorien pro Tag sollte die Grundlage für die mengen- und energiebezogene Zusammenstellung des Nahrungsvorrates sein.

Auswahl der Erzeugnisse treffen
Neben einer ganzen Reihe an trockenen Getreideprodukten, lagerfähigem Brot (Knäckebrot) und Nudeln gehören natürlich Konserven mit Gemüse und Obst sowie Fleisch und Wurst, Suppen und Hackfrüchte ebenfalls zu einem Notvorrat. Darüber hinaus werden Milchprodukte in Form von Trockenmilch oder als Instandprodukte sowie Trockenobst, Hartkäse und Dosenfisch eingelagert. Auch ein Vorrat an Getränken sowie Fetten und Ölen ist sinnvoll. Instantbrühen, Trockenprodukte aus Kartoffeln, Salz, Zucker, Tee und Honig sind ebenfalls in Abhängigkeit von deren Verbrauchsdatum extrem lange lagerfähig.

Handelt es sich bei den Langzeitnahrungsmitteln um dehydrierte, gefriergetrocknete Erzeugnisse, ist eine kühle Lagerung bei normaler Raumtemperatur in einer trockenen Umgebung günstig. Auch in kalter Umgebung halten sich diese Produkte hervorragend. Als eher unvorteilhaft werden Konservendosen angegeben, weil diese zu viel Platz benötigen und nur maximal 2 bis 5 Jahre gelagert werden können. Viele gefriergetrocknete Nahrungsmittel können mindestens 15 Jahre eingelagert werden und sind reich an lebenswichtigen Inhaltsstoffen. Diese gehen bei Konserven aufgrund der Verarbeitung meist verloren.

Viele Menschen möchten sich ihre Langzeitnahrung selbst zubereiten. In diesem Zusammenhang werden das Dörren und Trocknen von Nahrungsmitteln, die Keimung von Getreide und das Einsalzen vorgenommen. Trotz aller Vorteile, ist die selbst hergestellte Langzeitnahrung nicht so optimal, wie dies bei der dehydritisierten, gefriergetrockneten Nahrung der Fall ist.

Bei der Lagerung der Notfallvorräte sollte diese vor Licht geschützt und möglichst trocken vorgenommen werden. Nicht in jedem Fall erweist es sich als vorteilhaft, den Notvorrat einzig und allein in Tiefkühltruhen aufzubewahren. Auch getrocknete, gepökelte und unabhängig vom elektrischen Strom aufbewahrte Lebensmittel sind ideal. Die sogenannte Langzeitnahrung weist eine Haltbarkeit von mindestens 15 Jahren auf. Diese Langzeitlebensmittel gibt es für Vegetarier, als Fleischgerichte, Milchprodukte, in Großkonserven, als sogenannte Grundnahrung, Notrationen und Dosenbrot. Diese Lebensmittel sind perfekt und sollte mengenmäßig für mindestens 30 Tage berechnet werden. Darüber hinaus gibt es auch ein sogenanntes Langzeit-Saatgut.

Bei der Langzeitnahrung ist es nicht nur wichtig, dass diese extrem lange haltbar ist und möglichst auf geringem Stauraum untergebracht werden kann. Diese Nahrungsmittel sollten vor allen Dingen nicht allzu stark gesalzen und gewürzt sein und sich leicht zubereiten lassen.

Spezielle Vorkehrungen
Damit es bei längerem Umsteigen auf die Notfallreserven nicht zu einer einseitigen Ernährung kommt, kann es durchaus vorteilhaft sein, verschiedene Nahrungsarten auszuwählen. So kann Mangelerscheinungen vorgebeugt werden. Grundsätzlich ist die Notfallnahrung nur da, um Engpässe in der Lebensmittelversorgung und eventuelle Hungerzeiten zu überstehen. Trotzdem sollte eine in gewissem Umfang ausgeglichene Ernährung und eine entsprechende Versorgung mit Wasser durch Notreserven gegeben werden. Beim Wasser ist es wichtig, entsprechende Mengen nicht nur für das Trinken, sondern auch für das Aufweichen, Quellen und Garen bereit zu stellen. Darüber hinaus ist es relevant, bei der Einlagerung von Langzeitnahrung sowohl auf die Bedürfnisse von Kindern zu achten. Insbesondere dann, wenn diese noch klein sind und noch nicht alle Speisen essen können. Diabetiker sollten auf die Lagerung spezieller Diätzucker und für Diabetiker geeignete Getränke achten.
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