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Impfung nein danke - Impfung ja bitte

... wenn eine Epidemie, Pandemie oder Seuche durchs Land oder um den Globus zieht, dann ist es oft die Impfung, die die Rettung bringen kann. Ich, Andreas Keil = Inhaber autarka.de, empfinde Impfstoffe tendenziell als Segen für die Menschheit, oder gar als himmlisches Geschenk. Schreckliche Krankheiten (z.B. Pocken, Polio = Kinderlähmuing, Tetanus, Diphterie, Masern). wurden dank wirksamer Impf-Methoden besiegt oder eingedämmt. Dennoch ist es gut, wenn jede Person nach Möglichkeit (falls aus medizinischer Sicht kein Impfzwang erforderlich ist) für sich selbst entscheiden kann, inwieweit die Impfung gewünscht wird. Menschen sollten sich nach meiner Ansicht niemals gegenseitig zur Impfung oder zur Nicht-Impfung überreden, denn jede Person muss bezüglich der Impf-Entscheidung auf die persönliche innere leise Stimme hören dürfen, die einflüstert, was das Beste ist. Wenn zu sehr über Impfung oder Nicht-Impfung gepredigt bzw. für dieselbigen geworben wird, dann kann die innere Stimme verdrängt werden und die freie Entscheidungsfindung ist in Gefahr. Impf-Empfehlungen oder Impf-Warnungen sollten nach meiner Einschätzung NUR Fach-Leute ausprechen.

... panikauslösende Horror-Geschichten über angebliche Monster-Impfstoffe, die beispielsweise absichtlich zur Menschheits-Vergiftung entwickelt wurden, womöglich eine Mikro-Chip Injizierung bewirken sollen, oder eventuell schlecht getestet und völlig unverantwortlich als Geldmaschine in den Markt geworfen werden  , sollten besser nicht verbreitet werden. zumal die Quelle solcher Informationen häufig im reißerischen Stil verfasst sind und immer wieder schwer zu prüfen sind. Es ist auch auffällig, dass z.B. das Internet scheinbar meist negative Berichte zu Impfungen ausspuckt. Womöglich auch deshalb, weil negative Nachrichten sich besser verkaufen und die gewünschte Aufmerksamkeit erzeugen. Also bitte VORSICHT !!!

Es sollte auch bedacht werden, dass die Impfung viel mit Solidarität zu tun hat, nach dem Motto, wir alle schützen uns gemeinsam, zusammen sind wir stark gegen den Feind, die Krankheit. Dieser Einigkeits-Charakter der Impfung erscheint mir sympathisch und könnte womöglich manch eine Person zur Impfung motivieren.

Und natürlich können bei Impfungen vermutlich auch Nebenwirkungen bzw. gar gesundheitliche Schäden passieren. Ich meine, diese Gefahr lässt sich nicht verleugnen. So ist es nach meiner Ansicht gut, wenn jeder Mensch für sich persönlich die Gefahr der Krankheit und das Risiko der Impfung ganz ungestört und ohne Druck vergleichen kann und ganz für sich entscheiden kann, was sinnvoll ist. Sowohl die Impfwirkung, als auch die Krankheitsgefahr werden ja von unzähligen Faktoren (Alter, Vorerkrankung, Gesamtzustand, Kontakt-Intensität, Kontakt-Häufigkeit, Allergie-Anfälligkeit, u.s.w.) beeinflusst. Insofern können die betroffenen Personen am besten selbst entscheiden. So ist es auch gut und wünschens-wert, wenn es keinen Impfzwang gibt und auch aus medizinische Gründen hoffentlich nicht geben muss. 

... höre also auf dein Herz, wenn es um die impfung geht ...
... gute Gesundheit und gutes Gelingen wünscht Andreas Keil = Inhaber autarka.de

... hier noch ein Vergleich ...

... die Akzeptanz des Anschnallens im Auto, also der Benutzung des Sicherheits-Gurtes ist recht groß.
Fast jede Person versteht und erkennt den Nutzen dieser Schutz-Maßnahme, denn sie vermeidet viele Todesfälle.
Und dennoch gibt es Nebenwirkungen und Gefahren, denn das Anlegen des Gurtes kann bei einem Unfal zu Verletzungen führen.
So kann es nun sinnvoll sein, die Gurt-Systeme zu verbesseren, um das Verletzungs-Risiko zu reduzieren.
Eine Abschaffung der Anschnall-Pflicht erscheint jedoch nicht wirklich sinnvoll.

Womöglich kann das Ganze auf Impf-Aktionen übertragen werden, nach dem Motto: Impfen ja bitte, doch bitte die Impfstoffe stetig verbessern, damit Gefahren und Nebenwirkungen so weit wie möglich vermieden werden können.

 

 

 

 

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... wenn eine Epidemie, Pandemie oder Seuche durchs Land oder um den Globus zieht, dann ist es oft die Impfung, die die Rettung bringen kann. Ich, Andreas Keil = Inhaber autarka.de, empfinde Impfstoffe tendenziell als Segen für die Menschheit, oder gar als himmlisches Geschenk. Schreckliche Krankheiten (z.B. Pocken, Polio = Kinderlähmuing, Tetanus, Diphterie, Masern). wurden dank wirksamer Impf-Methoden besiegt oder eingedämmt. Dennoch ist es gut, wenn jede Person nach Möglichkeit (falls aus medizinischer Sicht kein Impfzwang erforderlich ist) für sich selbst entscheiden kann, inwieweit die Impfung gewünscht wird. Menschen sollten sich nach meiner Ansicht niemals gegenseitig zur Impfung oder zur Nicht-Impfung überreden, denn jede Person muss bezüglich der Impf-Entscheidung auf die persönliche innere leise Stimme hören dürfen, die einflüstert, was das Beste ist. Wenn zu sehr über Impfung oder Nicht-Impfung gepredigt bzw. für dieselbigen geworben wird, dann kann die innere Stimme verdrängt werden und die freie Entscheidungsfindung ist in Gefahr. Impf-Empfehlungen oder Impf-Warnungen sollten nach meiner Einschätzung NUR Fach-Leute ausprechen.

... panikauslösende Horror-Geschichten über angebliche Monster-Impfstoffe, die beispielsweise absichtlich zur Menschheits-Vergiftung entwickelt wurden, womöglich eine Mikro-Chip Injizierung bewirken sollen, oder eventuell schlecht getestet und völlig unverantwortlich als Geldmaschine in den Markt geworfen werden  , sollten besser nicht verbreitet werden. zumal die Quelle solcher Informationen häufig im reißerischen Stil verfasst sind und immer wieder schwer zu prüfen sind. Es ist auch auffällig, dass z.B. das Internet scheinbar meist negative Berichte zu Impfungen ausspuckt. Womöglich auch deshalb, weil negative Nachrichten sich besser verkaufen und die gewünschte Aufmerksamkeit erzeugen. Also bitte VORSICHT !!!

Es sollte auch bedacht werden, dass die Impfung viel mit Solidarität zu tun hat, nach dem Motto, wir alle schützen uns gemeinsam, zusammen sind wir stark gegen den Feind, die Krankheit. Dieser Einigkeits-Charakter der Impfung erscheint mir sympathisch und könnte womöglich manch eine Person zur Impfung motivieren.

Und natürlich können bei Impfungen vermutlich auch Nebenwirkungen bzw. gar gesundheitliche Schäden passieren. Ich meine, diese Gefahr lässt sich nicht verleugnen. So ist es nach meiner Ansicht gut, wenn jeder Mensch für sich persönlich die Gefahr der Krankheit und das Risiko der Impfung ganz ungestört und ohne Druck vergleichen kann und ganz für sich entscheiden kann, was sinnvoll ist. Sowohl die Impfwirkung, als auch die Krankheitsgefahr werden ja von unzähligen Faktoren (Alter, Vorerkrankung, Gesamtzustand, Kontakt-Intensität, Kontakt-Häufigkeit, Allergie-Anfälligkeit, u.s.w.) beeinflusst. Insofern können die betroffenen Personen am besten selbst entscheiden. So ist es auch gut und wünschens-wert, wenn es keinen Impfzwang gibt und auch aus medizinische Gründen hoffentlich nicht geben muss. 

... höre also auf dein Herz, wenn es um die impfung geht ...
... gute Gesundheit und gutes Gelingen wünscht Andreas Keil = Inhaber autarka.de

... hier noch ein Vergleich ...

... die Akzeptanz des Anschnallens im Auto, also der Benutzung des Sicherheits-Gurtes ist recht groß.
Fast jede Person versteht und erkennt den Nutzen dieser Schutz-Maßnahme, denn sie vermeidet viele Todesfälle.
Und dennoch gibt es Nebenwirkungen und Gefahren, denn das Anlegen des Gurtes kann bei einem Unfal zu Verletzungen führen.
So kann es nun sinnvoll sein, die Gurt-Systeme zu verbesseren, um das Verletzungs-Risiko zu reduzieren.
Eine Abschaffung der Anschnall-Pflicht erscheint jedoch nicht wirklich sinnvoll.

Womöglich kann das Ganze auf Impf-Aktionen übertragen werden, nach dem Motto: Impfen ja bitte, doch bitte die Impfstoffe stetig verbessern, damit Gefahren und Nebenwirkungen so weit wie möglich vermieden werden können.

 

 

 

 

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